Silvester ist bekanntlich der Tag mit dem größten Volkslaufangebot im Jahr. Da verwundert es nicht, dass sich auch einige TSGler in die Ergebnislisten eintrugen. Hier ihre Resultate, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
Gleich drei Heidelberger waren in Heddesheim am Start und schafften es, innerhalb einer Minute das Ziel zu erreichen: Florian Kienle, unser neuer schneller Mann, brauchte 28:03min für die 7,7 km, Jan Schäfer nur 14 Sekunden länger, und nach 28:54min hatte auch Jens Müller sein Tagessoll erfüllt. Im Gesamtklassement belegten sie die Plätze 20, 21 und 30, zudem wurde Florian mit AK-Silber dekoriert (M 40).
In Griesheim kämpfte Michael Chalupsky lange um den Gesamtsieg mit. Am Ende reichte es für den Marathonspezialisten auf der 10 km-Waldstrecke zu Platz 3 in sehr guten 34:56min, nur 20 Sekunden hinter dem Sieger. In der M 30 war Michael unangefochten.
Einen tollen Erfolg gab es für Lukas Knieps, den ehemaligen Handballer, Jahrgang 1992. Erst seit Herbst im Training, drückte er seine 10km-Bestzeit beim Silvesterlauf in Bonn auf 36:53min, was auf der nicht einfachen Strecke Gesamtplatz 6 bedeutete. Ganz klar, da geht noch was!
Etwas schneller unterwegs, wenn auch langsamer als gewohnt, war Tobias Balthesen im heimischen Pfalzdorf (Niederrhein). Für seine Zurückhaltung gab es einen Grund: die Begleitung der deutschen Juniorenmeisterin Inga Hundeborn vom Solinger LC, die an Tobis Seite den Streckenrekord auf 35:08min verbesserte – Platz 4 und 5 für das erfolgreiche Gespann.
Und nur eine gute Woche nach dem Jahreswechsel stand schon wieder die Rheinzaberner Winterlaufserie auf dem Programm. Weil in diesem Jahr einige Langstreckler die Hallensaison bestreiten, war beim 15er nur ein Trio am Start, aber das schlug sich ausgezeichnet: Unser Noch-Tübinger Tim-Patrick Ellerhoff bestätigte seine ausgezeichnete Form bei schwierigen Bodenverhältnissen mit einem 11. Gesamtplatz (52:37min), auf den Rängen 57 und 66 liefen Jan Schäfer (58:42) und Jens Müller (59:52) ein. Gemeinsam konnten sie die Mannschaft auf einen aussichtsreichen 4. Platz hieven – zum Abschluss der Serie ist das Podium wieder in Reichweite!