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Die Regio-Meisterschaften in Flein bei Heilbronn (22. Juli 2017) wurden für unsere AthletInnen zu einer wahren Medaillenflut.

Der erste Titel des Tages ging an Johannes Kuhr (M13), der den Wurfball 53m weit warf und damit von niemandem zu schlagen war.

Die Titel Nr. 2 und 3 gingen an unsere beiden Stabhochsprung-Champions Manuel Peters (M15) und seinem Coach Helmut Diehm (als 77jähriger in der Aktivenklasse!). Hierbei lag Manuel mit 2,30m diesmal vor Helmut mit 2,20m.

Und gegen Wettkampfende gewann Benjamin Kuhr mit persönlicher Bestleistung von 1,71m den Hochsprung der M15. Das vierte Gold für die TSG 78!

Dem nicht genug: Johannes durfte noch weitere zweimal aufs Treppchen, und zwar um die Silbermedaille für einen Speerwurf von 31,41m und Bronze für einen Weitsprung von 5,05m (jeweils neue Bestleistung!) entgegenzunehmen.

Matteo Schmidt (M13) lief die 75m im Vorlauf in neuer persönlicher Bestzeit von 10,14s. Im Endlauf kam er in 10,19s ins Ziel, als Vierter verpasste er eine Medaille nur knapp. Auch sein Speer flog im schönen Bogen durch die Luft, diesmal ohne akrobatischen 3-4-fachen „Salto Mortale“, und bohrte sich erst nach 25,69m in den Rasen (Rang 5).

Nicht so erfreulich verlief der Wettkampf für Timo Quarneti (M14). Bereits beim ersten Sprung in die Sandgrube landete er etwas unglücklich, worauf sein Rücken massiv protestierte. Trotzdem versuchte er weiterzumachen und konnte sich noch auf eine Weite von 5,15m steigern und somit die Bronzemedaille in Empfang nehmen. Zähne zusammenbeißend lief er dann trotzdem noch die 100m in einer guten Zeit von 12,52s. Ziemlich traurig musste er danach vorzeitig den Wettkampf beenden.

Gleich dreimal über Silber durfte sich Hanna Jung in der Frauenklasse freuen. Über 100m lief sie mit 12,91s Bestzeit im Vorlauf (Endlauf: 12,95s), im Weitsprung landete sie erst nach 4,89m und über 200m verbesserte sie ihren Hausrekord auf 26,41s. Mit dieser Zeit rangiert sie nun auf Platz 3 in der ewigen TSG-Bestenliste.

Bei den Männern ersprang sich Philip Werner mit 5,57m die Bronzemedaille im Weitsprung, dicht dahinter folgte Niclas Sturm mit 5,37m. Umgekehrt lief es über 200m; hier lag Niclas (24,63s, Platz 5) vor Philip (25,96, Platz 6).