Kurz, mittel, lang
Unterschiedliche Distanzen bewältigten die Langdapper am zweiten Märzwochenende. Am schnellsten wieder im Ziel war Vincent Schipperges, der in Schriesheims Gassen 14:28min für 4000 Meter benötigte und damit Platz 2 bei den A-Jugendlichen belegte. Eine andere Nachwuchskraft, Janosch Weise, versuchte sich über die 5km-Strecke in Rastatt. Seine 19:16min bedeuteten erstens einen hervorragenden 11. Gesamtplatz und zweitens neue persönliche Bestzeit.
Beim Schriesheimer Mathaisemarktlauf wird auch der klassische Zehner angeboten, der wegen ständiger Richtungswechsel und Bodenwellen nicht ganz einfach zu laufen ist. Hier blieb Vincents Bruder Elias klar unter der 40-Minuten-Marke (39:19, Rang 5 in der Hauptklasse), während sich Marcus Imbsweiler und Daniel Jungblut im Elitefeld achtbar schlugen (Marcus Platz 23 in 34:16, Daniel Platz 33 in 35:16).
Zeitgleich vertrat ein hochmotiviertes Männertrio die TSG-Farben im pfälzischen Kandel. Auf bekannt schneller Strecke lief Jörn Borges den Halbmarathon in 1:20:11 und wurde 33. gesamt. Okay, knapp über 80 Minuten geblieben und das M45-Podium haarscharf verfehlt – aber genau einen Platz vor Schorsch Deck, dem ehemaligen TSGler. Eine Steigerung gegenüber dem letzten Lauf in Rheinzabern gelang Peter Noll in 1:27:45, womit er eine Platzierung unter den ersten 100 nur knapp verpasste. Auch sein Bruder Hansjörg griff endlich wieder ins Renngeschehen ein und meldete sich gleich mit einer 1:40:52 zurück.
Beim Heini-Langlotz-Lauf in Brühl über 10km war mit Andreas Kicula nur ein TSGler am Start. Er blieb in 49:42min unter einem 5er-Schnitt und belegte unter fast 600 Finishern Platz 269.
Leichtathletik 
