Mal flach, mal gebirgig
Zunächst ein Nachtrag aus dem April: Daniel Jungblut verzichtete diesmal auf den Heidelberger Halbmarathon, um sich stattdessen eine Woche später bei den deutschen Meisterschaften in Griesheim blicken zu lassen. Auf der dortigen flachen Pendelstrecke gelang ihm in 1:15:35 h nicht nur persönliche Bestleistung, sondern auch die bislang schnellste Halbmarathon-Zeit eines TSGlers für dieses Jahr. Glückwunsch!
Nun aber zu aktuelleren Ergebnissen. Marcus Imbsweiler, derzeit in der Marathonvorbereitung, inspizierte ausgiebig den Pfälzer Wald bei Bad Bergzabern: 23,2 km lang führte ihn die Strecke des Kurstadtlaufs hoch und runter. Nach fast 500 Höhenmetern und einer Laufzeit von 1:31:46 h erreichte er das Ziel unangefochten als Erster.
Noch ein paar Steigungen mehr hatte Oliver Maier in Göppingen zu bewältigen. Beim erstmals ausgetragenen Barbarossa Berglauf wurde im Vorbeigehen der Gipfel des Hohenstaufen erklommen, wodurch sich die Gesamtzahl der Höhenmeter auf über 500 summierte. 1:28:26 h benötigte Oliver für die 21,4 km und belegte als Gesamtfünfter in seiner Altersklasse M 35 den ersten Platz.
Flacher als beim Frühlingslauf in Rot geht es dagegen kaum. Luisa Süfling trotzte der sommerlichen Hitze und siegte über die Halbmarathon-Distanz in der weiblichen Hauptklasse. In 1:42:45 h war sie zudem neuntschnellste Frau. Für die 10 km hatten sich gleich fünf TSGler entschieden. Jörn Borges finishte nach 37:25 min und wurde mit dem zweiten Platz in der M 45 belohnt. In derselben AK belegte Stefan Knopf nach 43:07 Rang 14. Nachwuchskraft Frederik Langer, sonst auf kürzeren Strecken zuhause, war nach 45:01 im Ziel. Mit Andreas Kicula war das M 45-Team der TSG komplett (48:42); den Schlusspunkt setzte hier Rosemarie Kirsch mit dem sechsten Platz in der W 55 (62:26).
Diesen Bericht beschließen wir mit dem ersten Marathonlauf eines TSGlers im Jahre 2011. Beim Gutenberg-Marathon in Mainz finishte René Wieczorek mit fast zwei identischen Rennhälften nach 3:28:13 h.
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