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… denn von 75 gemeldeten 100m-Sprintern bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Jena erreichte Alexander Scheid zwar als einer von 32 qualifizierten Athleten die Zwischenläufe (nach 400km Anreise am Wettkampftag) und landete dann auf Platz 26 – BRAVO – aber leider spielte der Wind Alex nicht in die Karten. In den Vorläufen hatte er im Vergleich zu den anderen 7 Läufen den zweitschlechtesten Wind, im Zwischenlauf sogar den schlechtesten Wind. Seine Zeiten waren im Vorlauf 11,12s (+0,7m/s RW) und 11,10s (bei Windstille). Am nächsten Tag mit schon leicht müden Beinen lief er sich im 200m-Vorlauf – leider wieder der schlechteste Wind von allen - von 44 Gemeldeten unter die besten 16 (22,28s bei -0,4m/s GW) und erreichte so das B-Finale. Da bereits in der Startkurve seine Beine „zugingen“, suchten wir nach dem Lauf den Physiotherapeut der Arge BaWü auf, der Alex noch mal für den Endlauf durchknetete. Hier konnte er auf der Außenbahn in einem sehr knappen Rennen zwei Gegner "ummachen" – BRAVO – und sich mit Platz 14 (22,33s bei -0,5m/s GW) auf der Heimreise essend und schlafend erholen – das hatte er sich verdient.