Bei den Schüler-Einzel-Meisterschaften des Rhein-Neckar-Kreises in Walldorf holten unsere Schüler und Schülerinnen vier Titel, zehn weitere Medaillen sowie weitere vordere Platzierungen mit durchweg tollen Leistungen.
Einen Doppelsieg landete dabei Lennart Krohn (M9) im Weitsprung (3,95m) und im Schlagballwurf (34,00m), außerdem wurde er noch Zweiter über 50m (8,29s) und Vierter über 800m (2:58,44min). Eine weitere Silbermedaille errang er zusammen mit Moritz Friederich, Levi von Kopp (beide M9) und Theo Sigmund (M8) über 4x50m der U10 (34,44s). In der M7 stellen wir auch zwei Kreismeister und dass obwohl beide noch der M6 angehören, die bei diesen Meisterschaften aber nicht ausgeschrieben war. Zum einen Bennet Krohn, der die 800m in 3:33,44min gewann und zum anderen Josiah Bloss, der den Schlagballwurf mit 19,00m für sich entschied. Josiah wurde außerdem noch 3. über 800m (4:11,48min) und Bennet noch jeweils 4. über 50m (10,00s) und im Weitsprung (2,65m). Fünf Zentimeter weiter sprang in diesem Wettbewerb Theo Faber und sicherte sich damit die Silbermedaille (weitengleich mit dem Sieger, aber leider mit dem schlechteren zweitbesten Sprung). Bronzemedaillen holten sich Adrian Hieber (M7, Schlagball mit 16,00m) und Youssef Galal El-Din (M10, Schlagball mit 40,50m). Auf dem undankbaren 4. Platz kam Theo Sigmund über 50m der M8 in 8,82s.
Erfolgreichste bei den Mädchen war Lilli-Sophie Fischer (W13), die sich zwei Silbermedaillen schnappte. Und zwar über 75m in 10,52s sowie beim Wurf mit dem 200g-Ball mit 38,00m. Bronze errangen Marie Bollen (W8) mit dem 80g-Schlagball und einer Weite von 20,50m und Anne Helli (W10) im Hochsprung mit 1,05m. Flavia Schmidt (W7) kam über 800m als Vierte ins Ziel (4:05,93min) und verpasste eine Medaille nur knapp.
Die 4x50m-Staffel der männlichen U12 in der Besetzung Felician Roth, Elia Bloss, Matteo Schmidt (alle M10) und Jonathan Huge (M11) landete nach 34,34s auf Rang 5, die der weiblichen U10 in der Besetzung Nika Hieber (W8), Carlotta Huge (W9), Marie Bollen und Audrey Gresset-Bourgeois (beide W8) in 36,86s auf Rang 6.

Keine Medaille, aber trotzdem sehr zufrieden mit ihrem Lauf waren unsere Mädels der weiblichen U10-Staffel, v.l.n.r: Nika Hieber, Carlotta Huge, Marie Bollen und Audrey Gresset-Bourgeois.

Alex Scheid (50,5 aus dem Block) - Daniel Chatard (51,2) - Maxi  Walter (53,4) - Karsten  Müller (50,4 - TSG Niefern) liefen als Startgemeinschaft nur denkbar knapp am Finale vorbei und belegten bei den Deutschen Meisterschaften der U20 über 4x400m in Ulm den undankbaren Platz 9 - dennoch sind wir sehr stolz auf euch! In 2015 sind die Jungs dann noch besser, schneller und wieder dabei - wer weiß, wie es dann ausgehen wird, nach Platz 18 in 2012, Platz 15 in 2013 und jetzt Platz 9 ...  wir träumen vom Finale in Nürnberg !!!
Danke auch an Matthias Trumpp, der extra noch vor dem Lauf anreiste und sich mit aufwärmte um im Notfall einspringen zu können - das ist TEAM-Geist !

Von diesem Lauf gibt es auch 2 Videos im Netz, unsere Staffel ist die auf Bahn 4 in schwarz mit bissl blau & gelb. https://www.youtube.com/watch?v=YLQKHBoYwc0&feature=youtu.be oder
http://www.leichtathletik.de/tv/video-detail/video-detail/detail/chemnitz-erzgebirge-im-ersten-vorlauf/

Clara Schiltenwolf (W15) machte ihre ersten Badischen Meisterschaften mit, hier die Beschreibung des Tages in Schutterwald:  gute Anreise / 21 Grad, trocken-schwül / 100m-Vorlauf nur 2 Hundertstel über der eigenen Bestleistung (und das bei 1,8m/s GW) / Erreichen des A-Endlaufes / Ausfall der Zeitmessung, da Kamera wegen Wind umfiel – lange Verzögerung / kommt zuerst Weit oder Endlauf? / dauerndes hin und her/ dadurch Anlaufprobleme / zwischenrein der Endlauf / nach 80m (!) Abbruch, da keine Zeit mitlief / letzter Weit-Versuch also mit 80m mehr Anlauf –  auch ungültig / 5 Läufe später neuer Endlauf-Versuch / Fehlstart (nicht von Clara) / neuer Endlauf-Versuch / Munition all, klick statt Schuss / Pistole neu laden, also bitte aufstehen / neuer Endlauf- Versuch –  Clara auf Platz 4 / halbe Stunde bis zu den 300m / auf der Außenbahn kam niemand vorbei –  Siegerin des 1. Laufes, fast mit Quali-Norm für die Süddeutschen Meisterschaften –  Platz 6 / POMMES und ASchorle, gute Heimfahrt / FAZIT: auf einer Meisterschaft fast alles erlebt wofür andere eine Saison oder gar Karriere brauchen, aber mit 2 Urkunden sehr zufrieden - BRAVO!

Clara bei ihrem tollen 300m-Lauf, der ihr den 6. Rang bei den Badischen Meisterschaften einbrachte.

… das waren die Worte von Freya Klose (U18) vor der Meldung für das Abendsportfest in HD-Rohrbach … und sie gewann in 2:57,45min, obwohl sie 750m Seitenstechen (dadurch wurde es ihr auch nicht langweilig) hatte. Vorher konnte sie bereits den Weitsprung mit persönlicher Bestleistung von 4,72m gewinnen. Fünf weitere Sieger kamen aus unseren Reihen – und kein TSG78er landete an diesem Tag auf einem schlechteren als dem vierten Rang. Siege konnten erzielen Clara Schiltenwolf (U16, 100m – 13,46s), Nikolai Hankiewicz (M, 100m – 11,93s), Marcus Imbsweiler (M, 3000m – 9:36,90min) sowie Philip Werner mit 2 Bestleistungen (U18, 100m – 12,43s und Weitsprung – 5,81m). Die drei zweiten Plätze holten Clara im Weitsprung (4,60m), Oliver Maier über 3000m (M, 10:14,15min) und Louisa Witte (U18, 100m – 14,75s). Auf Rang drei landeten Sidney Mantei im Weitsprung (U18, 5,45m) und Martin Rütze (M, 3000m – 10:28,47min), während Stefan Knopf (M, 3000m – 12:28,70min) und nochmals Sidney (100m – 12,64s) das „Stockerl“ knapp verfehlten.
Rund eine Woche später, beim Heidelberg-Cup des USC HD, waren wir etwas schwächer als 2013 vertreten, aber Nikolai Hankiewicz konnte in der Sprintwertung der Männer (100m – 11,94s / 200m – 24,17s) den vierten Platz belegen während Daniel Chatard Zweiter über 100m (11,99s) in der U20 wurde.

Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Erfurt waren für die TSG 78 diesmal Helmut Diehm (M70) und Jürgen „Robbo“ Hofstätter (M50) am Start.
Helmut stellt dabei in seinen beiden Disziplinen jeweils seine Saisonbestleistungen ein. Für die 1,20m im Hochsprung reichte es in einem starken Feld zu Rang 8, für 2,20m beim Stabhochsprung wurde Platz 5 in der Ergebnisliste ausgewiesen. Lange Wartezeiten im Call-Room und an den Wettkampfanlagen verhinderten wohl neue Saisonbestmarken.
Bei Robbo machte sich noch die leichte Oberschenkelzerrung, zugezogen beim Wettkampf in Bruchköbel, bemerkbar. Daher sind die 58,47s über 400m (nach einem gelungenen Test beim Seniorensportfest in Edenkoben mit 58,31s eine Woche zuvor) und Platz 9 sehr hoch einzuschätzen, besonders wenn man bedenkt, dass der geburtenstärkste Jahrgang 1964 nunmehr auch der M50 angehört, der sofort die ersten drei Plätze belegte.
Auf ein Neues im nächsten Jahr, für Helmut dann in der Altersklasse M75 mit guten Chancen auf vorderste Platzierungen.

Nach einem Jahr Wettkampfpause gelangen ihr beim Brühler Landsportfest in der W13 gleich zwei Siege, über 75m mit einer hervorragenden Zeit von 10,48s und beim Ballwurf mit 42,50m, außerdem noch Rang 2 im Weitsprung mit 4,46m. Ebenfalls auf Platz 2 kam Manuel Peters (M12) bei seinem ersten 60m-Hürdenlauf in 12,43s.
Unsere männlichen U12 Leichtathleten waren diesmal mit „nur“ 5 Teilnehmern nicht so stark vertreten wie gewohnt, dafür holten sie sich umso mehr Medaillen: Johannes Bürger (M10) für Platz 1 im Hochsprung (1,15m) und Platz 3 beim Ballwurf (36m), Youssef Galal El-Din (M10) Platz 1 beim Ballwurf (38m) und Platz 3 im Hochsprung (1,05m), Matteo Schmidt (M10) Platz 3 sowohl über 50m (8,69s) als auch im Weitsprung (3,57m) und Daniel Hoffarth (M11) Platz 2 beim Ballwurf (38,50m) und Platz 3 über 800m (3:01,63min). Knapp eine Medaille (jeweils Platz 4) verfehlten Marvin Benighaus (M10) beim Hochsprung (1,05m) und auch beim Ballwurf (29,50m), Matteo über 800m (3:11,79min) und Youssef beim Weitsprung (3,52m).   
Bei den Kinderleichtathletikwettkämpfen am Tag davor, hatten alle unsere Teilnehmer vor allem viel Spaß, aber auch Erfolg! Unsere drei U10 Teams erreichten die Ränge 1, 4 und 12, von immerhin 14 Teams, und unsere allerjüngsten Champions holten sich den Sieg in der U8. Besonders zu erwähnen wäre noch in der männlichen U10 der überlegene Sieg im Dreikampf von Lennart Krohn mit einem Weitsprung von 4,05m (!), einer Laufzeit von 8,2s über 50m und einem Ballwurf von 32m. Moritz Friederich holte sich dabei den 3. Platz (beide M9). Da auch Marie Bollen (W8) bei den Mädchen im Dreikampf siegreich war, gewannen wir also alle vier möglichen Goldmedaillen an diesem Tag.

Manuel Peters (Bildmitte) erreichte bei seinem ersten 60m-Hürdenlauf gleich Platz 2.

„Brüder-Grimm-Lauf“: Hinter diesem märchenhaften Titel verbirgt sich eine recht profane Herausforderung, nämlich die Bewältigung von 80 Kilometern an einem Wochenende. Gemütlich geht es am Freitagabend mit einer Etappe über 15 km los, auch die 14 km am Samstagmorgen schrecken kaum. Allerdings ruft noch am selben Nachmittag Etappe 3 (16 km), und weil es schön war, darf man auch am Sonntag zwei Mal ran, 17 km morgens, 18 nachmittags. Gestartet wird in Hanau, dem Geburtsort von Jakob und Wilhelm Grimm, das Ziel ist in Steinau, wo die beiden aufwuchsen. Der BGL ist der einzige Mehretappenlauf in Deutschlands Südhälfte und entsprechend beliebt.
Bei der 30. Austragung entschlossen sich gleich drei TSGler zur Teilnahme – mit klarer Zielvorgabe: Mannschaftssieg. Das gelang denn auch in eindrucksvoller Manier. Tobias Balthesen, Martin Rütze und Marcus Imbsweiler hatten am Ende über 25 Minuten Vorsprung vor der Konkurrenz. Zudem gab es die Gesamtplätze 21, 7 und 4 sowie den AK-Sieg in der M 40 für Marcus. Das ist umso bemerkenswerter, als keiner der Drei BGL-Erfahrung aufweisen konnte. Nachdrücklich in Erinnerung bleiben ein tolles Drei-Tage-Erlebnis mit hervorragender Organisation, Blutblasen, Massagen, einem Bad im Steinauer Märchenbrunnen, hessischem Gebabbel und schmerzenden Oberschenkel. Vor allem aber: eine Hitze, wie es sie beim BGL lange nicht gegeben hatte. Vom „kühlen“ Beginn bei 31 Grad im Schatten bis zur Abschlussetappe im sonnendurchglühten Kinzigtal, kilometerlang über freies Feld …
Vom Chaos beim diesjährigen Mannheim-Marathon blieben die TSG-Starter zum Glück unberührt. Bei sommerlichen Temperaturen wurden sogar persönliche Bestleistungen erzielt. Zwar scheiterte Jens Müller knapp an der 90-Minuten-Marke, war aber in 1:30:58 so schnell wie nie über die Halbmarathon-Distanz. Damit lag er auf Platz 32 in der M 40. Noch knapper machte es Andreas Engelhart, der ebenfalls eine neue Bestleistung aufstellte und eine Zeit unter 100 Minuten nur hauchdünn verfehlte: Seine 1:40:03 bedeuteten Rang 67 in der M 45. Einen Marathonstarter hatten wir auch: Bernhard Pirch-Rieseberg, sonst am Berg unterwegs, finishte die flachen 42,2 km in 3:16:54 und kam damit in der M 45 auf Platz 8.
Dünenlauf in Sandhausen: Hier treten immer etliche TSGler an und das gewöhnlich auch sehr erfolgreich. Wie Manfred Mehler, der beim Brunnenlauf über 5 km in der M 70 wieder einmal eine Klasse für sich war: Sieg in 22:57min, drei Sekunden vor einem Duo von 60 (!) Jahre jüngeren Teilnehmern. Apropos jung: Die 12-jährige Anna von Lilienfeld holte sich den zweiten Platz in der weiblichen Jugend (27:09). Einen weiteren Podiumsplatz, und zwar als Dritter in der M 30, gab es durch Jan Schäfer (18:42), der damit auf Gesamtplatz 6 einlief.
Noch etwas besser machte es Oliver Maier im 10-km-Dünenlauf: Nach einer fulminanten Aufholjagd konnte er sich in 37:32min Gesamtplatz 4 sowie den Sieg in der M 40 sichern. Gemütlicher angehen ließ es seine Freundin Julia Reinfrank (61:12min), wurde in der W 35 aber Vierte.
Beim erstmals ausgetragenen Abendsportfest der TSG Rohrbach waren nicht nur zahlreiche Jugendliche am Start, sondern auch ein paar Langdapper. Genauer gesagt stellten sie vier der vier Teilnehmer beim abschließenden Lauf über 3000m – zu vermelden ist also ein Vierfachsieg. Es gab ein paar Absprachen, aber ab km 1 lief jeder sein eigenes Rennen, das Marcus Imbsweiler als Schnellster in 9:36,90min beendete. Dahinter finishte Oliver Maier, bei dem spektakuläre Aufholjagden allmählich zur Regel werden, in 10:14,15. Martin Rütze schlug sich etwas unter Wert (10:28,47), bevor Stefan Knopf die Sache in 12:28,70 abrundete.
Nach seinem 90-Minuten-Halbmarathon in Mannheim testete Jens Müller über die gleiche Strecke in Wilhelmsfeld, dort allerdings mit erheblich mehr Höhenmetern und bei Hitze. Nach 1:36:32 belegte er Gesamtplatz 6 und siegte souverän in seiner Altersklasse M 40 – Premiere. Trainingskollege Marcus Imbsweiler war derweil in der Pfalz unterwegs. Beim Queichtallauf in Zeiskam kam er als Gesamtzweiter (und Sieger in der M 45) ins Ziel: 35:24min sind allerdings noch nicht der wahre Jakob.

Daniel Chatard lief die 400m Hürden (58,89s) bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften in Heilbronn in persönlicher Bestzeit und kam damit auf Rang 4 bei der U20 – HOCH – während sich Maxi Walter bei seinem 800m-Lauf während einer Rangelei bei 200m selbst in die Wade trat – TIEF – und mit Zerrung/Prellung noch zu Ende kämpfte. Hoffen, wünschen und glauben wir also bitte ALLE, dass er bis zu den DEUTSCHEN wieder fit ist. Alex Scheid lief samstags gleich dreimal die 100m und gleich dreimal schneller als seine Bestzeit aus dem Vorjahr (11,10s – 11,13s – 11,12s) – HOCH mit Platz 4 – wobei sein eigentlich bester Lauf die 11,13s waren, weil hier 1,7m/s Gegenwind bliesen – TIEF. Über 200m konnte er sich noch muskelmüde vom Vortag die Silbermedaille – HOCH – in 22,46s erlaufen.
Parallel hierzu starteten Jürgen „Robbo“ Hofstätter und Helmut Diehm bei den Hessischen Seniorenmeisterschaften und konnten außer Wertung die Plätze 1 und 2 – HOCH – belegen. Leider musste Robbo bei seinem 400er nach 250m mit muskulären Problemen – TIEF – die Handbremse ziehen, war aber dennoch schnellster M50er vor Ort. Helmut (M70) konnte mit 2,20m im Stabhoch seine Jahresbestleistung – HOCH – bestätigen.

Bei den diesjährigen Kreis-Mehrkampfmeisterschaften in Schönau/Odenwald war Lennart Krohn der Kreismeistertitel in der M9, für einen Weitsprung von 3,86m und einer Laufzeit von 8,22s auf 50m und einem Ballwurf von 28,50m (etwas unter seiner persönlichen Bestleistung von 33m), nicht zu nehmen. Den 2. Platz holte er sich als Schlussläufer der 3x800m-Staffel der U12, zusammen mit Hugo Hansen und Johannes Bürger (beide M10), mit einem superschnellen Sprint auf der Zielgerade. Für die U10 Dreikampf-Mannschaft empfing er dann auch noch zusammen mit Lasse Bloss (M9) und Theo Sigmund (M8) die Bronzemedaille.
Theo erreichte im Dreikampf nach einem schönen Weitsprung von 3,30m und einem sehr schnellen 50m-Lauf von 8,82s den 5. Platz. Bei der M10 gelang es Johannes Bürger, trotz stark eingeschränkter Trainingsmöglichkeiten aufgrund der Baumaßnahme auf unserem Sportplatz, beim Hochsprung eine gute Höhe von 1,16m zu erreichen. Youssef Galal El-Din, der allerdings im Weitsprung diesmal weit unter seiner gewohnten Leistung lag, glänzte aber wieder mit einem Ballwurf von 36m. Die Brüder Elia (M10) und Lasse Bloss (M9) konnten ihre Leistungen vom Vorjahr deutlich verbessern und konnten beide eine Platzierung im Dreikampf unter den ersten 10 erreichen.
Einen Doppelsieg gab es für uns in der M7. Theo Faber lag knapp vor Bennet Krohn und mit einem tollen Ballwurf von 18m gab es Rang 6 für Josiah Bloss (die beiden letztgenannten gehören eigentlich noch der M6 an !).
Ebenso über den 6. Platz, mit einem sehr guten Weitsprung von 3,24m, konnte sich Marie Bollen (W8) freuen. Im Gegensatz zu unseren Jungen können sich die Mädchen mit dem Ballwurf noch nicht richtig anfreunden. Der Weitsprung von 3,60m von Mia Schirmacher und eine 50m-Laufzeit von 8,37s von Coco Toth (beide W10) können sich aber durchaus sehen lassen! Tapfer kämpften sich in der U12 Hanna Gotterbarm und Maike Holzner zusammen mit Coco (alle W10) dann auch noch gegen sehr leistungsstarke W11-Mädchen durch die 3x800m-Staffel.
Zuletzt noch ein Blick in die männliche U14: Manuel Peters konnte leider seinen Weitsprung von 4,28m in Rohrhof diesmal nicht wiederholen, aber dafür über 75m von 12,19s auf 11,14s verbessern, Fritz Schirmacher (beide M12) zeigte wie immer einen super Ballwurf von 39m, und Marc Drollinger (M13) lief in 10,23s die drittbeste Zeit auf 75m. – Für all diejenigen, die sich nicht unter den ersten Plätzen wiederfinden konnten, war es sicher auch ein beeindruckendes Erlebnis, bei einem Wettkampf, an dem sich die besten jungen Leichtathleten aus dem gesamten Rhein-Neckar-Kreis treffen, noch dazu mitten im schönen Odenwald, dabei gewesen zu sein.

Im Rahmen unserer Qualitage mit Einweihung der neuen Laufbahn ging ein Raunen durch die Trainingsgruppe, denn endlich haben wir wieder ein „5m-Mädel“. Clara Schiltenwolf knackte auf der neuen Weitsprunganlage diese Schallmauer und sprang genau 5,00m – BRAVO, danach half sie natürlich gleich als Kampfrichter, denn über 550 gemeldete Teilnehmer in rund 950 Disziplinen wollen natürlich „versorgt“ werden. Auf der neuen Bahn überzeugten dann Clara (100m), Maxi Walter (800m) und Niko Hankiewicz (100m) mit Leistungen nahe ihrer Bestzeit. Und auch unsere beiden Stabis, Helmut Diehm und Xaver Einsle erreichten Saisonbestleistungen, Helmut mit 2,20m (außerdem noch beim Hoch mit 1,20m) und Xaver mit 2,70m - und das bei diesem Saunawetter und parallelem Kampfrichtereinsatz – BRAVO und DANKE!

Bei den Baden-Württembergischen Seniorenmeisterschaften in Löffingen holte sich Helmut Diehm beim Stabhoch der M70 mit 2,10 die Silbermedaille. „Nur“ Dritter wurde diesmal Jürgen „Robbo“ Hofstätter über 400m der M50 in 58,81s, dem im Gegensatz zu sonst auf der Zielgerade etwas die Kraft ausging.
Ebenfalls Silber errang bei den Badischen Meisterschaften in Lörrach Maxi Walter über 800m bei der männlichen U20 in 2:04,45min.

… im Wettkampfbüro, auf dem Platz und bei der Verpflegung. Nach den beiden Qualitagen und den DANKE-Aushängen im Schaukasten des TSG 78 Sportparks möchte ich mich auch auf diesem Weg für euren mehr als tollen Einsatz bei den diesjährigen extremen Bedingungen bedanken und euch neben meinem sowie dem Dank der gesamten Abteilungs- und Organisationsleitung ein Zitat der vom Leichtathletikverband geschickten amtlichen Aufsicht weiterleiten: „Die Veranstaltung war zu der Zeit, in der ich anwesend war, immer gut organisiert und die Mannschaft strahlte eine gewisse Ruhe aus, wie ich mir Sportveranstaltungen vorstelle – Glückwunsch zu dem guten Team“. Jetzt lasst uns den Sommer und unser neues Stadion gemeinsam genießen – wir haben uns das verdient!
Chris Maichle

bei den Staffelmeisterschaften liefen Alex Scheid (50,7), Daniel Chatard (51,1), Maxi Walter (53,6) und Karsten Müller (TSG Niefern, 49,9) eine geile 4x400m-Staffel (3:25,34 min) und unterboten als Baden-Württembergischer Vizemeister die Quali für die Deutschen um rund 7 Sekunden und stehen damit aktuell unter den besten 10 in der deutschen Bestenliste ... konzentriertes Trainieren und der Coach wagt die Vorhersage für den 26./27.Juli in Ulm, dass sie im Endlauf der Deutschen Meisterschaften stehen werden - GRATULATION zu dem tollen Rennen! Der Lauf kann im Internet unter https://www.youtube.com/watch?v=ekGr4BoKaAw&feature=youtu.be nochmals genossen werden, achtet v.a. auf die schwarzen Trikots auf Bahn 4.
Zwei Tage später lief auch die Kurzsprint-Staffel über 4x100m mit 43,66s Bestleistung - also können Constantin Heel & Karsten Müller (beide TSG Niefern) mit Daniel Chatard und Alex Scheid (beide von unserer TSG 78) auch in dieser Disziplin bei den Deutschen Jugendmeisterschaften Anfang August angreifen - wir gratulieren nochmals!

Glücklich über den Baden-Württembergischen Vizetitel und die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften, die 4x400m-Staffel der U20, v.l.n.r.: Alexander Scheid, Daniel Chatard, Maximilian Walter (alle TSG 78) und Karsten Müller (TSG Niefern)

Zusammen mit den beiden Jungs aus Niefern, mit denen wir eine bisher sehr erfolgreiche Startgemeinschaft (StG Niefern-78Heidelberg-Pforzheim) bilden, konnten unsere sieben Jungs zum wiederholten Mal BADISCHER Mannschaftsmeister werden, dieses Jahr in der mU20-Gruppe 3 … hier mussten die Disziplinen 100m, 800m, Weitsprung, Kugelstoßen und 4x100m doppelt besetzt werden, unser Team konnte in allen Disziplinen noch einen Reserve-Mann/-Team stellen, so dass man konzentriert aber dennoch locker an die Aufgabe ging. Über 100m belegten wir die Plätze 1 (Constantin aus Niefern in 11,28s) und 2 (Alex Scheid in 11,34s bei 2,4m/s Gegenwind), über 800m die Plätze 1 (Karsten aus Niefern in 2:04,57min) und 3 (Maxi Walter in 2:10,86 min), beim Weitsprung die Plätze 1 (Alex mit 6,35m) und 5 (Raphael Mielke mit 6,15m), beim Kugel 3 (Rapha mit 11,29m) und 4 (Daniel Werner mit 11,15m) sowie in der Staffel den souveränen Platz 1 in 43,86s. Wäre nicht der 2. Wechsel denkbar schlecht gewesen, wäre hier „nebenbei“ auch noch die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft (43,80s) locker erreicht worden – aber die holen wir uns im nächsten Rennen und gratulieren hier erstmal „nur“ zum BADISCHEN TITEL, bei dem auch Daniel Chatard (Staffel und 100m), Lukas Blank (800m) sowie Philip Werner (Weit) ihren Anteil hatten.
Da die Männer diesmal keine Mannschaft stellten, startete Nikolai Hankiewicz tags drauf - ebenfalls bei Gegenwind- in Pforzheim über 100m (12,20s) und 200m (24,44s) und zeigte, dass sein Bein hält und er jetzt wieder voll angreifen kann.


Über die klassische 10-km-Strecke gelang gleich zwei Langdappern eine Verbesserung ihrer persönlichen Bestleistung. Erst knackte Jens Müller in Brühl die 40-Minuten-Marke: In 39:40 min wurde er 51. gesamt und belegte Platz 17 in der M 40. Andreas Engelhart suchte sich für seine neue Rekordmarke den Zehner in Rot aus. Dort war er nach 44:29 min im Ziel und konnte sich über eine Verbesserung um gleich drei Minuten freuen.
Mit einer solchen Steigerung konnte Marcus Imbsweiler bei den Kreislangstreckenmeisterschaften in Wiesloch nicht rechnen, dafür hielt er sich mit dem Sieg über die 10.000m schadlos – nicht nur in seiner Altersklasse M 45, sondern auch gesamt. Noch besser machte es Christian Bullerkotte beim Halbmarathon in Rot. Dort verteidigte er seinen Erfolg von 2013 in beeindruckender Manier: Seine Endzeit von 1:16:29 h bedeutete einen Vorsprung von zwei Minuten auf Platz 2. Wenn Christian so weitermacht, wird er die unglaubliche Siegesserie von Wolfgang Schütz, der zwischen 1995 und 2009 diesen Halbmarathon 15 Mal hintereinander gewann, noch toppen …

Wenn die Leser jetzt denken, dass wieder „nur“ Alex Scheid zugeschlagen hat, dann irren sie diesmal aber gewaltig. Lukas Blank wurde nach seinem Sieg vor Jahresfrist zwar „nur“ Vizemeister über 1500m (neue Bestzeit = PB 4:57,91min), weil Maxi Walter ebenfalls die 1500m lief und in 4:29,66min siegte, was einen Doppelsieg für unsere TSG 78 bedeutete. Maxi lief vorher schon die 400m, leider etwas zu fest/kraftvoll und daher „nur“ in 55,71s, aber damit noch auf Platz 3. Noch überraschter aber waren alle über Clara Schiltenwolf, die 3 neue Bestleitungen aufstellte (100m Vorlauf 13,39s, 100m Endlauf 13,35s mit Platz 3 und Weitsprung 4,85m) und dabei sogar Regiomeisterin im Weitsprung wurde – und wenn sie mal vom Brett abspringt, werden die 5m auch bald fallen. Myriam Stucky lief ebenfalls 100m-Bestzeit (14,60s) und traf das Weitsprungbrett zu gut, so dass ihr bester Sprung ungültig war. Ihr Bruder Yves wurde Dritter mit der Kugel (11,07m) und Helmut Diehm Vizemeister im Stabhoch (2,10m), während Niko Hankiewicz über 200m (24,50s) auf Platz 4 kam, nachdem er bereits über 100m (12,01s) am Start war – alle 4 also mit soliden Leistungen. Niko hat somit seine Trainingslagerverletzung weitestgehend auskuriert, dafür verletzte sich Xaver Einsle beim Einspringen mit dem Stab und Philo Werner fiel wegen Krankheit schon im Vorfeld aus – euch GUTE Besserung. Zurück zu Alex, der Doppelmeister über 100m und 200m wurde, hier mit sehr feinen Leistungen, denn die 100 in 11,07s waren erneut PB, nachdem der Vorlauf mit 11,05s vom Winde verweht war. Auch die 200m in 22,01s waren sehr stark, aber auch hier blies ihn der Wind zu heftig durch die Kurve. Summa Summarum ein tollen Wochenende mit sehr guten Leistungen bei extremen Wetterkapriolen.

... ließen sich auch diesmal wieder nicht abhalten, am 1. Mai, bei teilweise starkem Regen, mit Begeisterung am Wettkampf des SV Rohrhof teilzunehmen. Am Nachmittag zeigten sich dann sogar noch ein paar Sonnenstrahlen, dafür aber regnete es für die TSG 78 Heidelberg an Medaillen.  
Bei den Kinder-Leichtathletik-Wettkämpfen holten sich nicht nur unsere beiden U10 Teams, mit Lennart Krohn, Moritz Friederich, Lasse Bloss und Nikita Bergmann Rang 1 und mit Christopher Hartmann, Marie Bollen, Benedikt Bürger und Nils Benighaus Rang 2, sondern auch noch unsere zwei U8 Teams, mit Bennet Krohn, Josiah Bloss, Flavia Schmidt, Lasse Dietrich und Philipp Schröder den 1. Platz und mit Theo Faber, Luca Benighaus, Adrian Hieber, Giovanni Marozzo und Anna Bollen den 2. Platz, worauf ein großer Jubel ausbrach!
Lennart Krohn (M9) holte sich auch noch in der U12 (M10) den 3. Platz im Dreikampf und zusammen mit Youssef Galal El-Din, der mit einem souveränem Ballwurf von 39,50m die anderen Teilnehmer um einiges hinter sich ließ, Matteo Schmidt, Felician Roth und Hugo Hansen den 1. Platz in der Mannschaftswertung. Matteo zeigte übrigens den zweitbesten Weitsprung und lief auch als Drittschnellster des 50m Laufes in der M10 durch das Ziel. Leider wollte der Ball dann nicht sehr weit fliegen. Gute Leistungen zeigten noch Johannes Bürger, Marvin Benighaus und Elia Bloss. Auch unsere beiden U12 (W10) Mädchen, Coco Toth und Maike Holzner, die sich allerdings noch nicht besonders mit dem Ballwurf angefreundet haben, können mit ihrem 7. und 8. Rang durchaus zufrieden sein.
Besonders hervorzuheben wäre noch der 1. Platz im Dreikampf von Manuel Peters (U14/M12), der diesmal seine leichtathletischen Fähigkeiten mit einem Weitsprung von 4,28m und einer Laufzeit auf 75m von 12,19s voll unter Beweis stellen konnte – nur weiter so!!!

… zeigten sich einige unserer AthletInnen zu Saisonbeginn als ein „Wettkampf-Paket“ anstand: am 1. Mai lief Alex Scheid (U20) in Mannheim bei regennasser Bahn gleich zweimal zur Bestleistung (100m in 11,12s und 200m in 22,14s), um am 3. Mai in Walldorf im dritten Saisonrennen die dritte Bestleistung drauf zu packen (300m in 35,56s). Aber auch die anderen waren super drauf: Daniel Chatard (U20) warf den 800g-Speer (40,75m) zur PB (persönliche Bestleistung) und lief die 300m (37,27s) in PB, Xaver Einsle und Helmut Diehm (als Senioren in der Männerklasse startend) errangen einen Doppelsieg beim Stabhoch (2,70m und 2,10m), Philip Werner gewann trotz Anlaufproblemen beim Weitsprung der U18 (5,51m bei 1,9m/s Gegenwind) und Myriam Stucky (als U16 in der U18 angetreten) sprang feine 4,23m – und landete hier bei allen 6 Sprüngen hinter der 4m-Marke, die 2013 noch ein Problem darstellte. Zum Abschluss des „Wettkampf-Paketes“ (3 Wettkämpfe in 4 Tagen) konnte Alex nochmals in Mannheim über 100m starten und war im Endlauf mit 11,23s etwas langsamer als im Vorlauf (11,15s), was nach diesem Paket aber vollkommen normal war. Fazit: wir sind bereit für die Saison 2014 !

Nach dem ganzen Schulstress, Abi-Gelerne und Alltagschaos hatten wir uns alle mal eine Pause verdient um Sport zu machen und zu entspannen.
Wir trafen uns am Freitagabend am Bunsengymnasium um unsere Fahrt zu starten. Alle kamen, relativ, pünktlich und so konnten wir schnell starten. Zunächst verlief alles gut, doch als wir uns nach 9 Stunden schon auf das Meer und ein Frühstück freuten, machte es plötzlich Crash! Unser Autospiegel stieß gegen das Fenster eines Wohnmobiles und so mussten wir uns doch noch ein wenig gedulden. Nach Abklärung mit der italienischen Polizei und dem Abkleben und Befestigen unseres Spiegels setzten wir unsere Tour fort und kamen dann endlich glücklich in Cesenatico an. Dort wurden wir in unserem Stammhotel Hotel Meeting freundlich begrüßt. Das Wetter war super und so konnten wir nachmittags gleich mit unserer ersten Einheit im Pinienwald beginnen.
Die nächsten Tage trainierten wir auch entweder dort, im nahegelegten Park, am Strand oder im Stadion.
Wir hatten dieses Jahr eine sehr gemischte Truppe. Erstens bestand sie aus Mädchen und Jungs, ja die Mädchen sind zurück! Aber auch sonst bildeten wir ein lustiges Bild. Mit groß und klein, schnell und stark, dehnbar und nicht so dehnbar, sowie jung und nicht mehr so jung.
Da das Wetter so superschön war (mit Ausnahme des letzten Tages und einer Nacht, die mit sehr viel Regen geprägt waren), liefen wir fast dauerhaft mit kurzen Hosen herum, entspannten am oder im Pool und manche von uns trauten sich sogar ins Meer. Auch die Sauna wurde von vielen genutzt.
An den Tagen, an denen wir ein bisschen mehr Freizeit hatten, fuhren wir zum Einkaufen und spielten Beachvolleyball. Einen Vormittag machten wir eine sehr witzige und turbulente Fahrradtour zum sehr schönen Hafen von Cesenatico.
Leider lief es nicht für alle so gut. Niko verletzte sich direkt bei der ersten Einheit und musste dann vom Laufen auf das Aqua-Jogging umsteigen. Es gab auch viele laufende Nasen und immer mal wieder leichte Zerrungen und Krämpfe. Doch das alles konnte uns die Laune nicht verderben.
Viel eher wurde uns oder vielleicht vor Clara ein Lied zum Verhängnis. So wird uns wohl ewig „Always look on the bright side of life“ in den Köpfen herumschwirren. Dafür danken wir jetzt schon einmal Matthias.
Gar nicht zu vergessen ist auch das italienische Essen. Natürlich gab es das volle Programm am Abend mit Salatbuffet, Pasta, Hauptspeise und Dessert. Allerdings war der Fischhauptgang nicht zum Auseinandernehmen und dem Sezieren des Fischauges gedacht und das Dessert zum Genießen und nicht zum Herunterschlingen gedacht. Zu erwähnen ist natürlich auch das grandiose italienische Eis, von dem es nicht unbedingt ein Kilo braucht um zu schmecken, obwohl Alex und Philo das vielleicht anders sehen.
Um vom Essen wieder zum Trainieren zu kommen ... wir waren natürlich sehr fleißig am laufen, werfen und springen. Besonders Lukas und Maxi freuten sich immer schon auf das Programm, das Chris für sie zusammengestellt hatte. So wurden ständig 1000 Meter-Runden im Park gedreht oder zum Stadion gelaufen um da dann erst das richtige Training zu starten. Zu Myriams Freude durften wir Mädels und Philo auch Weitsprung trainieren und herausfinden, dass man sich den Anlauf ja merken sollte. Auch das Krafttraining von Robbo, das wir zum Glück nicht so oft machen mussten, wurde erfolgreich absolviert. Ebenso wurden Klimmzüge gemacht, die von drei Klimmzügen (na ja, aber Mädels brauchen das ja auch nicht so) bis zu 40 und mehr reichten (wir sind stolz auf euch Maxi und Lukas).
Einer unsere liebsten Abendbeschäftigungen war das „Wer bin ich?“–Spiel, an dem wir merkten, dass Louisa Alex mal ein bisschen Nachhilfe in allgemeiner Kinderliteratur geben sollte und manche besser in der Schule aufpassen sollten. Ebenso peinlich waren die Fragen aus Trivial pursuit, bei denen eigentlich nur Lukas und Matthias punkten konnten.
Nach dieser wunderschönen Woche mussten wir alle unsere Sachen wieder packen und uns mit Proviant versorgen um dann sehr früh um 5 Uhr morgens wieder nach Hause zu fahren. Die Fahrt verlief gut und nach 11 Stunden, mit Pausen weil Chris und Ulla bei ihren Luzerner Freunden die so beliebten Bonbons abholen „mussten“, sind wir alle wieder heil und froh in Heidelberg angekommen.
Wer nächstes Jahr auch mitkommen will, kann sich ab November bei Christian Maichle erkundigen, ob und wann es wieder nach Cesenatico gehen wird.

Beim Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises (RNK) der Leichtathleten wurden Ursula Maichle zu einer der beiden Kassenprüferinnen und Chris Maichle in den dreiköpfigen Vorstand gewählt. Die Amtszeit bis zum nächsten Kreistag beträgt 2 Jahre. Wir wünschen den beiden bei ihrer zusätzlichen Aufgabe viel Freude und einen klaren Kopf.