Beim Badischen Schüler-Mannschaftsfinale in Karlsruhe waren unsere 10 Jungen aus der U12, Michael Barten, Jonathan Huge (beide M11), Elia Bloss, Johannes Bürger, Youssef Galal El-Din, Matteo Gresset-Bourgeois, Hugo Hansen, Matteo Schmidt (alle M10), Moritz Friederich und Lennart Krohn (beide M9) als achtplatzierte Mannschaft überraschenderweise mit dabei! Nach den ersten 4 Disziplinen (Hochsprung, 50m-Lauf, Weitsprung und Schlagballwurf) rückten sie sogar auf Rang 6 vor. Bei der Staffel und dem 800m-Lauf konnten unsere Jungs dann aber, trotz guter Zeiten, mit einigen sensationellen Läufern aus anderen Vereinen nicht ganz mithalten und fielen wieder auf Rang 8 zurück, worauf sie aber trotzdem stolz sein können! Ganz besonders zu erwähnen wären auch diesmal wieder die Leistungen unseres noch nicht ganz 9 Jahre alten „Supertalentes“ Lennart Krohn, einem technisch einwandfreien Hochsprung von 1,20m, einem 4,00m-Weitsprung und einer Laufzeit von 2:49,68min auf 800m. Die Mannschaftswertung und alle anderen Einzel-Ergebnisse gibt es hier.
Aber das Allerschönste an unseren jungen Leichtathleten ist der Zusammenhalt (!!!), jeder freut sich über die Erfolge der Anderen (fast) genauso wie über seine eigenen und es geht immer lustig zu, ob im Training oder auf Wettkämpfen.

Große Freude über den 8. Platz beim Badischen Schüler-Mannschaftsfinale. Hintere Reihe (v.l.n.r.): Mannschaftsbetreuer Jürgen Diehm, Youssef Galal El-Din, Johannes Bürger, Matteo Schmidt und Trainerin Christa Holstein; vordere Reihe (v.l.n.r.): Hugo Hansen, Matteo Gresset-Bourgeois, Lennart Krohn und Michael Barten; es fehlen: Elia Bloss, Moritz Friederich und Jonathan Huge.

... zu ihren Medaillen, wenn auch nicht in den Disziplinen, in welchen man es erwartet hätte.
Nach einer regnerischen Nacht stapften 22 (!) unserer Nachwuchsleichtathleten durch den matschigen Feldparkplatz, an den Schuhsolen die Erde klebend, zum Sportplatz des SV Mannheim-Seckenheim.
Youssef Galal El-Din (M10), dessen Bälle diesmal nicht so weit flogen, wie man es gewohnt ist, zeigte den weitesten Sprung seines Jahrgangs. Auf die Frage, wie das ?...bekam Trainerin Christa folgende Antwort: „Da ich kurz vor meinem Absprung dachte, der Helfer fährt mit dem Rechen nochmals über den Sand, hob ich meine Beine sicherheitshalber (!) besonders hoch“. Also besser als alle Trainingsratschläge, einfach mit dem Rechen drohen :)
Matteo Gresset-Bourgeois (M10) errang die Silbermedaille im Dreikampf und lief mit 8,39s auf aufgeweichtem Hartplatz nicht nur Bestzeit seines Jahrgangs über 50m, sondern war damit auch genauso schnell wie der Schnellste der M11. Für eine weitere Überraschung sorgte diesmal Matteo Schmidt beim 800m-Lauf. Er erreichte in der M10, mit einer Zeit von 3:06,10min, als Erster das Ziel und ließ damit auch unsere gewohnten 800m-Champions diesmal hinter sich. Mit Jakub Spisz, Matteo Gresset-B. (beide ebenfalls M10) und Michael Barten (M11, außerdem noch 2. im Dreikampf) nahm er dann noch eine 2. Goldmedaille für die 4x50m-Staffel in Empfang. Die Silbermedaile ging, mit Youssef, Benedikt Bürger (eigentlich M8), Johannes Bürger und Marvin Benighaus (beide M10) ebenfalls an unsere U12.
Mit Rang 4 verfehlte Lia Dörner (W11) knapp eine Medaille im Dreikampf, dafür holte sie sich zusammen mit Anne Helli, Mia Schirmacher und Coco Toth (alle W10) die Bronzemedaille für die 4x50m-Staffel in der U12. In der W8 gab es für Marie Bollen (W8) einen 2. Platz im Dreikampf und in der U10, zusammen mit Kaya Spisz, Nika Hieber und Audrey Gresset-Bourgeois (alle W8) für die 4x50m-Staffel, für Audrey auch noch Silber für die 800m. Eine Überraschung boten unsere jüngsten Mädchen, Flavia Schmidt und Lya Ott (beide W7) mit ihrem Doppelsieg im 800m-Lauf und Lya auch noch mit Platz 4 im Dreikampf. In der M8 lief Nils Benighaus die 800m in einer Superzeit von 3:19,18min und damit als Erster durchs Ziel. Theo Faber und Adrian Hieber (beide M7) holten sich für den Dreikampf Silber und Bronze. Und last but not least, gab es dann beim 800m-Lauf der M7 noch einen 3fach-Sieg (!), für Luca Benighaus, Adrian und Theo.

Große Freude nach dem Doppelsieg über 800m in der Klasse W7: Lya Ott (2.) und Flavia Schmidt (1.)

Mit vier AthletInnen waren wir bei der Baden-Trophäe – ein Vergleichskampf der Badischen Jugend-Kreis-und Bezirksauswahlen – im Team des Rhein-Neckar-Kreises (RNK) vertreten, die auf unserer schönen neuen Anlage stattfand. RNK-Vorstandsmitglied Chris Maichle konnte dem Team der männlichen Jugend, das er mehrheitlich auch coachte, zu Platz 2, dem Team der weiblichen Jugend sogar zu Platz 1 gratulieren. Von unserer Seite – gleichzeitig eifrigster Punktesammler der Veranstaltung – war Alex Scheid wie schon 2013 mit drei Disziplinen plus Staffel am Start, Matthias Trumpp und Philo Werner waren je zweimal inkl. Staffel im Einsatz. Philo sprang 5,80m weit, was fast Bestleistung bedeutete, Matthias 1,57m hoch und war auch hier wieder ein zuverlässiger Punktesammler. Alex „musste“ (Befehl seines Coaches) für das RNK-Team zunächst über 110m Hürden starten und wurde hier in seinem ersten Lauf über die hohen U20-Hürden in 16,44s Zweiter. Danach „durfte“ er die 100m laufen (Sieg in 11,20s), bevor er in seiner aktuellen Paradedisziplin über 200m in 22,71s lediglich auf Sieg lief ohne alles zu geben. Die 200m wurden zuvor als Joker gesetzt, so dass hier die doppelte Punktezahl eingefahren werden konnte. Philo am Start, Matthias auf der Gegengeraden und Alex als Schlussläufer wurden von Sören (TV Schriesheim) auf Position 3 in der Staffel unterstützt. Diese lief auf Rang drei, was nach der Endabrechnung für den Gesamtplatz 2 reichte. Wer aber war TSG78er Nummer 4? Louisa Witte sprang kurzfristig bei der weiblichen Jugend in der Staffel ein und konnte diese als Startläuferin auf Platz 2 führen, was für den Gesamtsieg in der Teamwertung reichte. Mit einem Augenzwinkern flüsterte sie danach ihrem Partner Alex zu: „ich bin halt besser als du“.
Der Dank der Abteilungsleitung gilt den AthletInnen, die uns mehr als würdig vertreten haben, aber auch allen Kampfrichtern und Helfern, die diesen schönen Wettkampf erst möglich gemacht haben!

Für persönliche Bestzeiten ist aktuell vor allem Jens Müller zuständig. Beim Lußhardtlauf Mitte August in Hambrücken durchbrach er endlich die Schallmauer von 90 Minuten über Halbmarathon. 1:29:05 h (5. M 40) lautet seine neue Bestmarke. Die nächste peilt er demnächst beim Marathon in Köln an. Ebenfalls in Hambrücken am Start: Martin Rütze, der in 1:23:29 h allerdings nur einen Trainingslauf absolvierte.
Drei Mal 50+ beim Rheinauer Volkslauf über 10 km: Manfred Mehler (3. M 70) und Xaver Einsle (24. M 55) machten in 53:27 bzw. 53:26 min gemeinsame Sache. Etwas weiter vorne war Stefan Knopf zu Gange, der in 48:29 Platz 26 in der M 50 belegte.
Schließlich die Deutschen Straßenlaufmeisterschaften über 10 km, die 2014 auf der Düsseldorfer Kö stattfanden. Hier hatten Christian Bullerkotte und Marcus Imbsweiler, letzterer als Titelverteidiger der M 45, gemeldet. Auf dem flachen, wegen kurzfristiger Streckenänderung allerdings nicht ganz so schnellen Kurs belegte Marcus in einem äußerst engen Rennen Rang 2 (34:09 min brutto) und wurde Deutscher Vizemeister ! Zum Vergleich: Der Sieger der M 45 hatte 9 Sekunden Vorsprung, die Verfolger 4, 5 und 6 Sekunden Rückstand. Eine knappe Minute später finishte Christian (35:01), der als 31-Jähriger in der Hauptklasse gewertet wurde. Im selben Rennen, aber außerhalb der Meisterschaftswertung konnte Neuzugang Max Leible eine neue persönliche Bestleistung feiern: In 37:35 min (brutto) wurde er auf Gesamtplatz 24 (10. MHK) geführt.

Mit keinen großen Erwartungen, einfach mal dabei gewesen zu sein, trafen sich unsere beiden Mannschaften aus der U12, vorwiegend jüngeren Jahrgangs, bei den diesjährigen Kreispokal-Wettkämpfen in Oftersheim. Umso größer war die Freude, als zuerst unsere Mädchen, Anne Helli, Mia Schirmacher (beide W10), Amelie Drollinger und Lia Dörner (beide W11), (trotz Fehlen von zwei unserer schnellsten Läuferinnen aus der W10, Coco Toth und Annika Harsch) für die 4 Disziplinen: 50m-Lauf, Weitsprung, Ballwurf und 4x50m-Staffel, die Silbermedaille in Empfang nehmen durften und sich dann auch noch unsere, wie gewohnt, zahlreich vertretenen Jungs, Lennart Krohn, Moritz Friederich (beide M9), Johannes Bürger, Elia Bloss, Matteo Gresset-Bourgeois, Youssef Galal El-Din, Matteo Schmidt (alle M10), Michael Barten und Jonathan Huge (beide M11) für 6 Disziplinen: 50m-Lauf, Weitsprung, Hochsprung, Ballwurf, 4x50m-Staffel und 800m-Lauf die Bronzemedaille holten und mit 4.005 Punkten die Qualifikation für das Badische Mannschaftsfinale Ende September in Karlsruhe erreichten. Besonders zu erwähnen wäre die hervorragende Leistung im Hochsprung von Lennart und Johannes mit jeweils 1,20m sowie von Youssef mit 1,16m. Am späten Nachmittag traten dann nicht nur glückliche Kinder, sondern auch glückliche Eltern und Trainer den Heimweg zurück nach Heidelberg an.

Unsere U12-Mädchen holten sich beim RNK-Kreispokal überraschend die Silbermedaille, v.l.n.r.:

Mia Schirmacher, Anne Helli, Lia Dörner und Amelie Drollinger.

Mit Laura Geiger haben die Langdapper endlich wieder ein vielversprechendes weibliches Lauftalent in ihren Reihen. Nachdem sie bereits in Heidelberg unter die Top 50 der Frauen vorstieß, war ihr nächstes Ziel eine neue Halbmarathon-Bestzeit. In Stuttgart gelang dieses Vorhaben souverän: Nach 1:44:12 h war Laura im Ziel, als 106. Frau gesamt bei fast 5500 Finishern. Großen Anteil an der Verbesserung hatte Andreas Engelhart, der sie bis km 18 durch die Läufermassen des zweitgrößten Halbmarathons in Deutschland lotste und erst ab dann eigene Sache machte (1:42:34 h).
In Weiher waren beide wieder am Start, allerdings über die 10 km-Strecke. Auch dort sprangen neue Bestmarken heraus: Andreas konnte sich über eine Endzeit von 43:43 min freuen, womit er Platz 79 gesamt belegte. Und nur eine knappe Minute später war auch Laura im Ziel. Ihre 44:40 min bedeuteten Rang 7 unter den Damen und den Sieg in der W 30 – Glückwunsch! Einen weiteren Klassensieg gab es dort in der M 45 durch Marcus Imbsweiler, der als 6. gesamt in 34:54 min finishte. Einen Platz und eine knappe Minute hinter ihm: Christian Bullerkotte, 3. der M 30 (35:51 min). Bei sommerlichen Temperaturen knackte auch Jan Schäfer die 40-Minuten-Marke (39:52 min) und belegte damit Platz 7 in der M 35.
Der Kurs in Weiher ist komplett flach, anders als zum Beispiel der Tote Mann Berglauf in Oberried bei Freiburg. 750 Höhenmeter auf 8,4 km bei eher ungemütlichen äußeren Bedingungen: Michael Harsch bewältigte die Herausforderung in 43:14 min, was ihm Platz 15 gesamt und den vierten Rang in der stark besetzten M 45 einbrachte. Auch in der Serienwertung des Schwarzwald Berglauf-Pokals liegt Michael nun auf Kurs; hier fehlt ihm noch eine erfolgreiche Teilnahme.
Steil, okay; dagegen hält sich einer wie Christian „Schnaufi“ Kaehler mit Strecken unter 10 km in letzter Zeit kaum noch auf. Hier sein Laufbericht aus den Hochalpen:
„Wenn schon beim Zermatt-Marathon dabei, dann muss es der Ultra-Marathon sein, mit Ziel auf dem Gornergrat, dachte ich mir im Winter und ergatterte einen der 600 Startplätze. Bei einer Streckenlänge von 45,6 km und 2.458 m Höhendifferenz (entspricht 5,5 mal auf den Königstuhl) war das Ziel allerdings nur finishen. Der Ultra-Marathon wurde erst das 3. Mal angeboten, vorher gab es lediglich den Marathon. Zuerst ging es 21 km von St. Niklaus das Visptal nach Zermatt mit "nur" 600 Höhenmetern, dann folgte eine Schleife durch Zermatt und der Anstieg zur Sunnegga, die bei km 32,5 erreicht wurde. Bei der Riffelalp nach 39 km fing der Lauf erst richtig an. Auf den letzten 6,6 km warteten noch 867 Höhenmeter von 2.222m auf 3.089 m, und da gab es noch flache Passagen drin. Umso anstrengender waren die steilen Anstiege in der dünnen Luft.
Am Vortag war es kalt und stürmisch und es schneite oben in den Bergen. Dann am Lauftag hörte der Regen rechtzeitig am frühen Morgen auf, ganz tolles Laufwetter, bewölkt bei 10-15 Grad und das Matterhorn zeigte sich zumindest teilweise. Ich schaffte es mir die Kräfte gut einzuteilen und hatte so noch genug Kraft, um nach der Riffelalp, wo man von einer Musikkapelle empfangen wurde, den finalen Anstieg in Angriff zu nehmen. Nach 6:21 h war das Ziel auf dem Gornergrat erreicht. Platz 210 bei den Männern gesamt und 17. in der M55.“

… ist bekanntlich für viele Toll, Ein Anderer Macht’s … seit den Deutschen Jugendmeisterschaften in Wattenscheid gibt es eine sinngleiche, aber anderslautende Bedeutung: Toll – Einsatz – Außergewöhnlich – Matthias, denn Matthias Trumpp zeigte nach seinem Team-Engagement vor zwei Wochen in Ulm (wir berichteten), dass auf ihn IMMER Verlass ist … aber was war geschehen? Unser Nieferner Staffelkamerad Constantin Heel verletzte sich bei seinem 100m-Vorlauf freitags so stark, dass an einen Staffeleinsatz für Sonntag nicht zu denken war. Via EMail, facebook, sms & whatsapp wurden Daniel Chatard und Matthias Trumpp, die als Ersatz gemeldet waren, „angefunkt“ … Matthias sagte nach kurzen Überlegungen und Internet-Recherchen zu … aber das Problem: er war gerade in Italien, weil von Oberstdorf nach Meran gewandert. Also stieg er samstags um 9:25 h in Brixen in den Zug und fuhr mit annähernd 10 x Umsteigen über Flein bei Heilbronn (Geburtstagsfeier seiner Oma) und Heidelberg (Wettkampfsachen einpacken) nach Wattenscheid, wo er mit doch immerhin vier Stunden Schlaf sonntags um 9:08 h ankam. Coach Chris Maichle holte ihn dort am Bahnhof ab, sie fuhren ins Stadion und die Staffel unserer Startgemeinschaft, d.h. Matthias Trumpp – Hauke Renken (Niefern) – Karsten Müller (Niefern) – Alex Scheid konnte/musste sogleich zum Einlaufen. Matthias, dir RIESENgroßen DANK vom ganzen Team!!! Vier Athleten, die so noch nie zusammen liefen, zeigten große Klasse und wurden undankbarer Siebzehnter. Wären sie 11 Hundertstel schneller gewesen, wären sie in das B-Finale gekommen – aber nächstes Jahr schlagen sie zu. Einzelstarts gab es zusätzlich von Alex, der freitags nach 4 Stunden Anreise etwas fest war und die 100m in 11,11s nur knapp über seiner Bestzeit absolvierte. Am nächsten Tag zeigte er dann, was er wirklich kann und lief im 200m-Vorlauf mit 22,07s neue persönliche Bestzeit, was für das B-Finale reichte. In diesem wurde er nach 2 langen Tagen Siebter (gesamt also Fünfzehnter) und ging für die obige Staffel früh zu Bett.

Bei den Schüler-Einzel-Meisterschaften des Rhein-Neckar-Kreises in Walldorf holten unsere Schüler und Schülerinnen vier Titel, zehn weitere Medaillen sowie weitere vordere Platzierungen mit durchweg tollen Leistungen.
Einen Doppelsieg landete dabei Lennart Krohn (M9) im Weitsprung (3,95m) und im Schlagballwurf (34,00m), außerdem wurde er noch Zweiter über 50m (8,29s) und Vierter über 800m (2:58,44min). Eine weitere Silbermedaille errang er zusammen mit Moritz Friederich, Levi von Kopp (beide M9) und Theo Sigmund (M8) über 4x50m der U10 (34,44s). In der M7 stellen wir auch zwei Kreismeister und dass obwohl beide noch der M6 angehören, die bei diesen Meisterschaften aber nicht ausgeschrieben war. Zum einen Bennet Krohn, der die 800m in 3:33,44min gewann und zum anderen Josiah Bloss, der den Schlagballwurf mit 19,00m für sich entschied. Josiah wurde außerdem noch 3. über 800m (4:11,48min) und Bennet noch jeweils 4. über 50m (10,00s) und im Weitsprung (2,65m). Fünf Zentimeter weiter sprang in diesem Wettbewerb Theo Faber und sicherte sich damit die Silbermedaille (weitengleich mit dem Sieger, aber leider mit dem schlechteren zweitbesten Sprung). Bronzemedaillen holten sich Adrian Hieber (M7, Schlagball mit 16,00m) und Youssef Galal El-Din (M10, Schlagball mit 40,50m). Auf dem undankbaren 4. Platz kam Theo Sigmund über 50m der M8 in 8,82s.
Erfolgreichste bei den Mädchen war Lilli-Sophie Fischer (W13), die sich zwei Silbermedaillen schnappte. Und zwar über 75m in 10,52s sowie beim Wurf mit dem 200g-Ball mit 38,00m. Bronze errangen Marie Bollen (W8) mit dem 80g-Schlagball und einer Weite von 20,50m und Anne Helli (W10) im Hochsprung mit 1,05m. Flavia Schmidt (W7) kam über 800m als Vierte ins Ziel (4:05,93min) und verpasste eine Medaille nur knapp.
Die 4x50m-Staffel der männlichen U12 in der Besetzung Felician Roth, Elia Bloss, Matteo Schmidt (alle M10) und Jonathan Huge (M11) landete nach 34,34s auf Rang 5, die der weiblichen U10 in der Besetzung Nika Hieber (W8), Carlotta Huge (W9), Marie Bollen und Audrey Gresset-Bourgeois (beide W8) in 36,86s auf Rang 6.

Keine Medaille, aber trotzdem sehr zufrieden mit ihrem Lauf waren unsere Mädels der weiblichen U10-Staffel, v.l.n.r: Nika Hieber, Carlotta Huge, Marie Bollen und Audrey Gresset-Bourgeois.

Alex Scheid (50,5 aus dem Block) - Daniel Chatard (51,2) - Maxi  Walter (53,4) - Karsten  Müller (50,4 - TSG Niefern) liefen als Startgemeinschaft nur denkbar knapp am Finale vorbei und belegten bei den Deutschen Meisterschaften der U20 über 4x400m in Ulm den undankbaren Platz 9 - dennoch sind wir sehr stolz auf euch! In 2015 sind die Jungs dann noch besser, schneller und wieder dabei - wer weiß, wie es dann ausgehen wird, nach Platz 18 in 2012, Platz 15 in 2013 und jetzt Platz 9 ...  wir träumen vom Finale in Nürnberg !!!
Danke auch an Matthias Trumpp, der extra noch vor dem Lauf anreiste und sich mit aufwärmte um im Notfall einspringen zu können - das ist TEAM-Geist !

Von diesem Lauf gibt es auch 2 Videos im Netz, unsere Staffel ist die auf Bahn 4 in schwarz mit bissl blau & gelb. https://www.youtube.com/watch?v=YLQKHBoYwc0&feature=youtu.be oder
http://www.leichtathletik.de/tv/video-detail/video-detail/detail/chemnitz-erzgebirge-im-ersten-vorlauf/

Clara Schiltenwolf (W15) machte ihre ersten Badischen Meisterschaften mit, hier die Beschreibung des Tages in Schutterwald:  gute Anreise / 21 Grad, trocken-schwül / 100m-Vorlauf nur 2 Hundertstel über der eigenen Bestleistung (und das bei 1,8m/s GW) / Erreichen des A-Endlaufes / Ausfall der Zeitmessung, da Kamera wegen Wind umfiel – lange Verzögerung / kommt zuerst Weit oder Endlauf? / dauerndes hin und her/ dadurch Anlaufprobleme / zwischenrein der Endlauf / nach 80m (!) Abbruch, da keine Zeit mitlief / letzter Weit-Versuch also mit 80m mehr Anlauf –  auch ungültig / 5 Läufe später neuer Endlauf-Versuch / Fehlstart (nicht von Clara) / neuer Endlauf-Versuch / Munition all, klick statt Schuss / Pistole neu laden, also bitte aufstehen / neuer Endlauf- Versuch –  Clara auf Platz 4 / halbe Stunde bis zu den 300m / auf der Außenbahn kam niemand vorbei –  Siegerin des 1. Laufes, fast mit Quali-Norm für die Süddeutschen Meisterschaften –  Platz 6 / POMMES und ASchorle, gute Heimfahrt / FAZIT: auf einer Meisterschaft fast alles erlebt wofür andere eine Saison oder gar Karriere brauchen, aber mit 2 Urkunden sehr zufrieden - BRAVO!

Clara bei ihrem tollen 300m-Lauf, der ihr den 6. Rang bei den Badischen Meisterschaften einbrachte.

… das waren die Worte von Freya Klose (U18) vor der Meldung für das Abendsportfest in HD-Rohrbach … und sie gewann in 2:57,45min, obwohl sie 750m Seitenstechen (dadurch wurde es ihr auch nicht langweilig) hatte. Vorher konnte sie bereits den Weitsprung mit persönlicher Bestleistung von 4,72m gewinnen. Fünf weitere Sieger kamen aus unseren Reihen – und kein TSG78er landete an diesem Tag auf einem schlechteren als dem vierten Rang. Siege konnten erzielen Clara Schiltenwolf (U16, 100m – 13,46s), Nikolai Hankiewicz (M, 100m – 11,93s), Marcus Imbsweiler (M, 3000m – 9:36,90min) sowie Philip Werner mit 2 Bestleistungen (U18, 100m – 12,43s und Weitsprung – 5,81m). Die drei zweiten Plätze holten Clara im Weitsprung (4,60m), Oliver Maier über 3000m (M, 10:14,15min) und Louisa Witte (U18, 100m – 14,75s). Auf Rang drei landeten Sidney Mantei im Weitsprung (U18, 5,45m) und Martin Rütze (M, 3000m – 10:28,47min), während Stefan Knopf (M, 3000m – 12:28,70min) und nochmals Sidney (100m – 12,64s) das „Stockerl“ knapp verfehlten.
Rund eine Woche später, beim Heidelberg-Cup des USC HD, waren wir etwas schwächer als 2013 vertreten, aber Nikolai Hankiewicz konnte in der Sprintwertung der Männer (100m – 11,94s / 200m – 24,17s) den vierten Platz belegen während Daniel Chatard Zweiter über 100m (11,99s) in der U20 wurde.

Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Erfurt waren für die TSG 78 diesmal Helmut Diehm (M70) und Jürgen „Robbo“ Hofstätter (M50) am Start.
Helmut stellt dabei in seinen beiden Disziplinen jeweils seine Saisonbestleistungen ein. Für die 1,20m im Hochsprung reichte es in einem starken Feld zu Rang 8, für 2,20m beim Stabhochsprung wurde Platz 5 in der Ergebnisliste ausgewiesen. Lange Wartezeiten im Call-Room und an den Wettkampfanlagen verhinderten wohl neue Saisonbestmarken.
Bei Robbo machte sich noch die leichte Oberschenkelzerrung, zugezogen beim Wettkampf in Bruchköbel, bemerkbar. Daher sind die 58,47s über 400m (nach einem gelungenen Test beim Seniorensportfest in Edenkoben mit 58,31s eine Woche zuvor) und Platz 9 sehr hoch einzuschätzen, besonders wenn man bedenkt, dass der geburtenstärkste Jahrgang 1964 nunmehr auch der M50 angehört, der sofort die ersten drei Plätze belegte.
Auf ein Neues im nächsten Jahr, für Helmut dann in der Altersklasse M75 mit guten Chancen auf vorderste Platzierungen.

Nach einem Jahr Wettkampfpause gelangen ihr beim Brühler Landsportfest in der W13 gleich zwei Siege, über 75m mit einer hervorragenden Zeit von 10,48s und beim Ballwurf mit 42,50m, außerdem noch Rang 2 im Weitsprung mit 4,46m. Ebenfalls auf Platz 2 kam Manuel Peters (M12) bei seinem ersten 60m-Hürdenlauf in 12,43s.
Unsere männlichen U12 Leichtathleten waren diesmal mit „nur“ 5 Teilnehmern nicht so stark vertreten wie gewohnt, dafür holten sie sich umso mehr Medaillen: Johannes Bürger (M10) für Platz 1 im Hochsprung (1,15m) und Platz 3 beim Ballwurf (36m), Youssef Galal El-Din (M10) Platz 1 beim Ballwurf (38m) und Platz 3 im Hochsprung (1,05m), Matteo Schmidt (M10) Platz 3 sowohl über 50m (8,69s) als auch im Weitsprung (3,57m) und Daniel Hoffarth (M11) Platz 2 beim Ballwurf (38,50m) und Platz 3 über 800m (3:01,63min). Knapp eine Medaille (jeweils Platz 4) verfehlten Marvin Benighaus (M10) beim Hochsprung (1,05m) und auch beim Ballwurf (29,50m), Matteo über 800m (3:11,79min) und Youssef beim Weitsprung (3,52m).   
Bei den Kinderleichtathletikwettkämpfen am Tag davor, hatten alle unsere Teilnehmer vor allem viel Spaß, aber auch Erfolg! Unsere drei U10 Teams erreichten die Ränge 1, 4 und 12, von immerhin 14 Teams, und unsere allerjüngsten Champions holten sich den Sieg in der U8. Besonders zu erwähnen wäre noch in der männlichen U10 der überlegene Sieg im Dreikampf von Lennart Krohn mit einem Weitsprung von 4,05m (!), einer Laufzeit von 8,2s über 50m und einem Ballwurf von 32m. Moritz Friederich holte sich dabei den 3. Platz (beide M9). Da auch Marie Bollen (W8) bei den Mädchen im Dreikampf siegreich war, gewannen wir also alle vier möglichen Goldmedaillen an diesem Tag.

Manuel Peters (Bildmitte) erreichte bei seinem ersten 60m-Hürdenlauf gleich Platz 2.

„Brüder-Grimm-Lauf“: Hinter diesem märchenhaften Titel verbirgt sich eine recht profane Herausforderung, nämlich die Bewältigung von 80 Kilometern an einem Wochenende. Gemütlich geht es am Freitagabend mit einer Etappe über 15 km los, auch die 14 km am Samstagmorgen schrecken kaum. Allerdings ruft noch am selben Nachmittag Etappe 3 (16 km), und weil es schön war, darf man auch am Sonntag zwei Mal ran, 17 km morgens, 18 nachmittags. Gestartet wird in Hanau, dem Geburtsort von Jakob und Wilhelm Grimm, das Ziel ist in Steinau, wo die beiden aufwuchsen. Der BGL ist der einzige Mehretappenlauf in Deutschlands Südhälfte und entsprechend beliebt.
Bei der 30. Austragung entschlossen sich gleich drei TSGler zur Teilnahme – mit klarer Zielvorgabe: Mannschaftssieg. Das gelang denn auch in eindrucksvoller Manier. Tobias Balthesen, Martin Rütze und Marcus Imbsweiler hatten am Ende über 25 Minuten Vorsprung vor der Konkurrenz. Zudem gab es die Gesamtplätze 21, 7 und 4 sowie den AK-Sieg in der M 40 für Marcus. Das ist umso bemerkenswerter, als keiner der Drei BGL-Erfahrung aufweisen konnte. Nachdrücklich in Erinnerung bleiben ein tolles Drei-Tage-Erlebnis mit hervorragender Organisation, Blutblasen, Massagen, einem Bad im Steinauer Märchenbrunnen, hessischem Gebabbel und schmerzenden Oberschenkel. Vor allem aber: eine Hitze, wie es sie beim BGL lange nicht gegeben hatte. Vom „kühlen“ Beginn bei 31 Grad im Schatten bis zur Abschlussetappe im sonnendurchglühten Kinzigtal, kilometerlang über freies Feld …
Vom Chaos beim diesjährigen Mannheim-Marathon blieben die TSG-Starter zum Glück unberührt. Bei sommerlichen Temperaturen wurden sogar persönliche Bestleistungen erzielt. Zwar scheiterte Jens Müller knapp an der 90-Minuten-Marke, war aber in 1:30:58 so schnell wie nie über die Halbmarathon-Distanz. Damit lag er auf Platz 32 in der M 40. Noch knapper machte es Andreas Engelhart, der ebenfalls eine neue Bestleistung aufstellte und eine Zeit unter 100 Minuten nur hauchdünn verfehlte: Seine 1:40:03 bedeuteten Rang 67 in der M 45. Einen Marathonstarter hatten wir auch: Bernhard Pirch-Rieseberg, sonst am Berg unterwegs, finishte die flachen 42,2 km in 3:16:54 und kam damit in der M 45 auf Platz 8.
Dünenlauf in Sandhausen: Hier treten immer etliche TSGler an und das gewöhnlich auch sehr erfolgreich. Wie Manfred Mehler, der beim Brunnenlauf über 5 km in der M 70 wieder einmal eine Klasse für sich war: Sieg in 22:57min, drei Sekunden vor einem Duo von 60 (!) Jahre jüngeren Teilnehmern. Apropos jung: Die 12-jährige Anna von Lilienfeld holte sich den zweiten Platz in der weiblichen Jugend (27:09). Einen weiteren Podiumsplatz, und zwar als Dritter in der M 30, gab es durch Jan Schäfer (18:42), der damit auf Gesamtplatz 6 einlief.
Noch etwas besser machte es Oliver Maier im 10-km-Dünenlauf: Nach einer fulminanten Aufholjagd konnte er sich in 37:32min Gesamtplatz 4 sowie den Sieg in der M 40 sichern. Gemütlicher angehen ließ es seine Freundin Julia Reinfrank (61:12min), wurde in der W 35 aber Vierte.
Beim erstmals ausgetragenen Abendsportfest der TSG Rohrbach waren nicht nur zahlreiche Jugendliche am Start, sondern auch ein paar Langdapper. Genauer gesagt stellten sie vier der vier Teilnehmer beim abschließenden Lauf über 3000m – zu vermelden ist also ein Vierfachsieg. Es gab ein paar Absprachen, aber ab km 1 lief jeder sein eigenes Rennen, das Marcus Imbsweiler als Schnellster in 9:36,90min beendete. Dahinter finishte Oliver Maier, bei dem spektakuläre Aufholjagden allmählich zur Regel werden, in 10:14,15. Martin Rütze schlug sich etwas unter Wert (10:28,47), bevor Stefan Knopf die Sache in 12:28,70 abrundete.
Nach seinem 90-Minuten-Halbmarathon in Mannheim testete Jens Müller über die gleiche Strecke in Wilhelmsfeld, dort allerdings mit erheblich mehr Höhenmetern und bei Hitze. Nach 1:36:32 belegte er Gesamtplatz 6 und siegte souverän in seiner Altersklasse M 40 – Premiere. Trainingskollege Marcus Imbsweiler war derweil in der Pfalz unterwegs. Beim Queichtallauf in Zeiskam kam er als Gesamtzweiter (und Sieger in der M 45) ins Ziel: 35:24min sind allerdings noch nicht der wahre Jakob.

Daniel Chatard lief die 400m Hürden (58,89s) bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften in Heilbronn in persönlicher Bestzeit und kam damit auf Rang 4 bei der U20 – HOCH – während sich Maxi Walter bei seinem 800m-Lauf während einer Rangelei bei 200m selbst in die Wade trat – TIEF – und mit Zerrung/Prellung noch zu Ende kämpfte. Hoffen, wünschen und glauben wir also bitte ALLE, dass er bis zu den DEUTSCHEN wieder fit ist. Alex Scheid lief samstags gleich dreimal die 100m und gleich dreimal schneller als seine Bestzeit aus dem Vorjahr (11,10s – 11,13s – 11,12s) – HOCH mit Platz 4 – wobei sein eigentlich bester Lauf die 11,13s waren, weil hier 1,7m/s Gegenwind bliesen – TIEF. Über 200m konnte er sich noch muskelmüde vom Vortag die Silbermedaille – HOCH – in 22,46s erlaufen.
Parallel hierzu starteten Jürgen „Robbo“ Hofstätter und Helmut Diehm bei den Hessischen Seniorenmeisterschaften und konnten außer Wertung die Plätze 1 und 2 – HOCH – belegen. Leider musste Robbo bei seinem 400er nach 250m mit muskulären Problemen – TIEF – die Handbremse ziehen, war aber dennoch schnellster M50er vor Ort. Helmut (M70) konnte mit 2,20m im Stabhoch seine Jahresbestleistung – HOCH – bestätigen.

Bei den diesjährigen Kreis-Mehrkampfmeisterschaften in Schönau/Odenwald war Lennart Krohn der Kreismeistertitel in der M9, für einen Weitsprung von 3,86m und einer Laufzeit von 8,22s auf 50m und einem Ballwurf von 28,50m (etwas unter seiner persönlichen Bestleistung von 33m), nicht zu nehmen. Den 2. Platz holte er sich als Schlussläufer der 3x800m-Staffel der U12, zusammen mit Hugo Hansen und Johannes Bürger (beide M10), mit einem superschnellen Sprint auf der Zielgerade. Für die U10 Dreikampf-Mannschaft empfing er dann auch noch zusammen mit Lasse Bloss (M9) und Theo Sigmund (M8) die Bronzemedaille.
Theo erreichte im Dreikampf nach einem schönen Weitsprung von 3,30m und einem sehr schnellen 50m-Lauf von 8,82s den 5. Platz. Bei der M10 gelang es Johannes Bürger, trotz stark eingeschränkter Trainingsmöglichkeiten aufgrund der Baumaßnahme auf unserem Sportplatz, beim Hochsprung eine gute Höhe von 1,16m zu erreichen. Youssef Galal El-Din, der allerdings im Weitsprung diesmal weit unter seiner gewohnten Leistung lag, glänzte aber wieder mit einem Ballwurf von 36m. Die Brüder Elia (M10) und Lasse Bloss (M9) konnten ihre Leistungen vom Vorjahr deutlich verbessern und konnten beide eine Platzierung im Dreikampf unter den ersten 10 erreichen.
Einen Doppelsieg gab es für uns in der M7. Theo Faber lag knapp vor Bennet Krohn und mit einem tollen Ballwurf von 18m gab es Rang 6 für Josiah Bloss (die beiden letztgenannten gehören eigentlich noch der M6 an !).
Ebenso über den 6. Platz, mit einem sehr guten Weitsprung von 3,24m, konnte sich Marie Bollen (W8) freuen. Im Gegensatz zu unseren Jungen können sich die Mädchen mit dem Ballwurf noch nicht richtig anfreunden. Der Weitsprung von 3,60m von Mia Schirmacher und eine 50m-Laufzeit von 8,37s von Coco Toth (beide W10) können sich aber durchaus sehen lassen! Tapfer kämpften sich in der U12 Hanna Gotterbarm und Maike Holzner zusammen mit Coco (alle W10) dann auch noch gegen sehr leistungsstarke W11-Mädchen durch die 3x800m-Staffel.
Zuletzt noch ein Blick in die männliche U14: Manuel Peters konnte leider seinen Weitsprung von 4,28m in Rohrhof diesmal nicht wiederholen, aber dafür über 75m von 12,19s auf 11,14s verbessern, Fritz Schirmacher (beide M12) zeigte wie immer einen super Ballwurf von 39m, und Marc Drollinger (M13) lief in 10,23s die drittbeste Zeit auf 75m. – Für all diejenigen, die sich nicht unter den ersten Plätzen wiederfinden konnten, war es sicher auch ein beeindruckendes Erlebnis, bei einem Wettkampf, an dem sich die besten jungen Leichtathleten aus dem gesamten Rhein-Neckar-Kreis treffen, noch dazu mitten im schönen Odenwald, dabei gewesen zu sein.

Im Rahmen unserer Qualitage mit Einweihung der neuen Laufbahn ging ein Raunen durch die Trainingsgruppe, denn endlich haben wir wieder ein „5m-Mädel“. Clara Schiltenwolf knackte auf der neuen Weitsprunganlage diese Schallmauer und sprang genau 5,00m – BRAVO, danach half sie natürlich gleich als Kampfrichter, denn über 550 gemeldete Teilnehmer in rund 950 Disziplinen wollen natürlich „versorgt“ werden. Auf der neuen Bahn überzeugten dann Clara (100m), Maxi Walter (800m) und Niko Hankiewicz (100m) mit Leistungen nahe ihrer Bestzeit. Und auch unsere beiden Stabis, Helmut Diehm und Xaver Einsle erreichten Saisonbestleistungen, Helmut mit 2,20m (außerdem noch beim Hoch mit 1,20m) und Xaver mit 2,70m - und das bei diesem Saunawetter und parallelem Kampfrichtereinsatz – BRAVO und DANKE!

Bei den Baden-Württembergischen Seniorenmeisterschaften in Löffingen holte sich Helmut Diehm beim Stabhoch der M70 mit 2,10 die Silbermedaille. „Nur“ Dritter wurde diesmal Jürgen „Robbo“ Hofstätter über 400m der M50 in 58,81s, dem im Gegensatz zu sonst auf der Zielgerade etwas die Kraft ausging.
Ebenfalls Silber errang bei den Badischen Meisterschaften in Lörrach Maxi Walter über 800m bei der männlichen U20 in 2:04,45min.

… im Wettkampfbüro, auf dem Platz und bei der Verpflegung. Nach den beiden Qualitagen und den DANKE-Aushängen im Schaukasten des TSG 78 Sportparks möchte ich mich auch auf diesem Weg für euren mehr als tollen Einsatz bei den diesjährigen extremen Bedingungen bedanken und euch neben meinem sowie dem Dank der gesamten Abteilungs- und Organisationsleitung ein Zitat der vom Leichtathletikverband geschickten amtlichen Aufsicht weiterleiten: „Die Veranstaltung war zu der Zeit, in der ich anwesend war, immer gut organisiert und die Mannschaft strahlte eine gewisse Ruhe aus, wie ich mir Sportveranstaltungen vorstelle – Glückwunsch zu dem guten Team“. Jetzt lasst uns den Sommer und unser neues Stadion gemeinsam genießen – wir haben uns das verdient!
Chris Maichle

bei den Staffelmeisterschaften liefen Alex Scheid (50,7), Daniel Chatard (51,1), Maxi Walter (53,6) und Karsten Müller (TSG Niefern, 49,9) eine geile 4x400m-Staffel (3:25,34 min) und unterboten als Baden-Württembergischer Vizemeister die Quali für die Deutschen um rund 7 Sekunden und stehen damit aktuell unter den besten 10 in der deutschen Bestenliste ... konzentriertes Trainieren und der Coach wagt die Vorhersage für den 26./27.Juli in Ulm, dass sie im Endlauf der Deutschen Meisterschaften stehen werden - GRATULATION zu dem tollen Rennen! Der Lauf kann im Internet unter https://www.youtube.com/watch?v=ekGr4BoKaAw&feature=youtu.be nochmals genossen werden, achtet v.a. auf die schwarzen Trikots auf Bahn 4.
Zwei Tage später lief auch die Kurzsprint-Staffel über 4x100m mit 43,66s Bestleistung - also können Constantin Heel & Karsten Müller (beide TSG Niefern) mit Daniel Chatard und Alex Scheid (beide von unserer TSG 78) auch in dieser Disziplin bei den Deutschen Jugendmeisterschaften Anfang August angreifen - wir gratulieren nochmals!

Glücklich über den Baden-Württembergischen Vizetitel und die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften, die 4x400m-Staffel der U20, v.l.n.r.: Alexander Scheid, Daniel Chatard, Maximilian Walter (alle TSG 78) und Karsten Müller (TSG Niefern)