Zusammen mit den beiden Jungs aus Niefern, mit denen wir eine bisher sehr erfolgreiche Startgemeinschaft (StG Niefern-78Heidelberg-Pforzheim) bilden, konnten unsere sieben Jungs zum wiederholten Mal BADISCHER Mannschaftsmeister werden, dieses Jahr in der mU20-Gruppe 3 … hier mussten die Disziplinen 100m, 800m, Weitsprung, Kugelstoßen und 4x100m doppelt besetzt werden, unser Team konnte in allen Disziplinen noch einen Reserve-Mann/-Team stellen, so dass man konzentriert aber dennoch locker an die Aufgabe ging. Über 100m belegten wir die Plätze 1 (Constantin aus Niefern in 11,28s) und 2 (Alex Scheid in 11,34s bei 2,4m/s Gegenwind), über 800m die Plätze 1 (Karsten aus Niefern in 2:04,57min) und 3 (Maxi Walter in 2:10,86 min), beim Weitsprung die Plätze 1 (Alex mit 6,35m) und 5 (Raphael Mielke mit 6,15m), beim Kugel 3 (Rapha mit 11,29m) und 4 (Daniel Werner mit 11,15m) sowie in der Staffel den souveränen Platz 1 in 43,86s. Wäre nicht der 2. Wechsel denkbar schlecht gewesen, wäre hier „nebenbei“ auch noch die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft (43,80s) locker erreicht worden – aber die holen wir uns im nächsten Rennen und gratulieren hier erstmal „nur“ zum BADISCHEN TITEL, bei dem auch Daniel Chatard (Staffel und 100m), Lukas Blank (800m) sowie Philip Werner (Weit) ihren Anteil hatten.
Da die Männer diesmal keine Mannschaft stellten, startete Nikolai Hankiewicz tags drauf - ebenfalls bei Gegenwind- in Pforzheim über 100m (12,20s) und 200m (24,44s) und zeigte, dass sein Bein hält und er jetzt wieder voll angreifen kann.


Über die klassische 10-km-Strecke gelang gleich zwei Langdappern eine Verbesserung ihrer persönlichen Bestleistung. Erst knackte Jens Müller in Brühl die 40-Minuten-Marke: In 39:40 min wurde er 51. gesamt und belegte Platz 17 in der M 40. Andreas Engelhart suchte sich für seine neue Rekordmarke den Zehner in Rot aus. Dort war er nach 44:29 min im Ziel und konnte sich über eine Verbesserung um gleich drei Minuten freuen.
Mit einer solchen Steigerung konnte Marcus Imbsweiler bei den Kreislangstreckenmeisterschaften in Wiesloch nicht rechnen, dafür hielt er sich mit dem Sieg über die 10.000m schadlos – nicht nur in seiner Altersklasse M 45, sondern auch gesamt. Noch besser machte es Christian Bullerkotte beim Halbmarathon in Rot. Dort verteidigte er seinen Erfolg von 2013 in beeindruckender Manier: Seine Endzeit von 1:16:29 h bedeutete einen Vorsprung von zwei Minuten auf Platz 2. Wenn Christian so weitermacht, wird er die unglaubliche Siegesserie von Wolfgang Schütz, der zwischen 1995 und 2009 diesen Halbmarathon 15 Mal hintereinander gewann, noch toppen …

Wenn die Leser jetzt denken, dass wieder „nur“ Alex Scheid zugeschlagen hat, dann irren sie diesmal aber gewaltig. Lukas Blank wurde nach seinem Sieg vor Jahresfrist zwar „nur“ Vizemeister über 1500m (neue Bestzeit = PB 4:57,91min), weil Maxi Walter ebenfalls die 1500m lief und in 4:29,66min siegte, was einen Doppelsieg für unsere TSG 78 bedeutete. Maxi lief vorher schon die 400m, leider etwas zu fest/kraftvoll und daher „nur“ in 55,71s, aber damit noch auf Platz 3. Noch überraschter aber waren alle über Clara Schiltenwolf, die 3 neue Bestleitungen aufstellte (100m Vorlauf 13,39s, 100m Endlauf 13,35s mit Platz 3 und Weitsprung 4,85m) und dabei sogar Regiomeisterin im Weitsprung wurde – und wenn sie mal vom Brett abspringt, werden die 5m auch bald fallen. Myriam Stucky lief ebenfalls 100m-Bestzeit (14,60s) und traf das Weitsprungbrett zu gut, so dass ihr bester Sprung ungültig war. Ihr Bruder Yves wurde Dritter mit der Kugel (11,07m) und Helmut Diehm Vizemeister im Stabhoch (2,10m), während Niko Hankiewicz über 200m (24,50s) auf Platz 4 kam, nachdem er bereits über 100m (12,01s) am Start war – alle 4 also mit soliden Leistungen. Niko hat somit seine Trainingslagerverletzung weitestgehend auskuriert, dafür verletzte sich Xaver Einsle beim Einspringen mit dem Stab und Philo Werner fiel wegen Krankheit schon im Vorfeld aus – euch GUTE Besserung. Zurück zu Alex, der Doppelmeister über 100m und 200m wurde, hier mit sehr feinen Leistungen, denn die 100 in 11,07s waren erneut PB, nachdem der Vorlauf mit 11,05s vom Winde verweht war. Auch die 200m in 22,01s waren sehr stark, aber auch hier blies ihn der Wind zu heftig durch die Kurve. Summa Summarum ein tollen Wochenende mit sehr guten Leistungen bei extremen Wetterkapriolen.

... ließen sich auch diesmal wieder nicht abhalten, am 1. Mai, bei teilweise starkem Regen, mit Begeisterung am Wettkampf des SV Rohrhof teilzunehmen. Am Nachmittag zeigten sich dann sogar noch ein paar Sonnenstrahlen, dafür aber regnete es für die TSG 78 Heidelberg an Medaillen.  
Bei den Kinder-Leichtathletik-Wettkämpfen holten sich nicht nur unsere beiden U10 Teams, mit Lennart Krohn, Moritz Friederich, Lasse Bloss und Nikita Bergmann Rang 1 und mit Christopher Hartmann, Marie Bollen, Benedikt Bürger und Nils Benighaus Rang 2, sondern auch noch unsere zwei U8 Teams, mit Bennet Krohn, Josiah Bloss, Flavia Schmidt, Lasse Dietrich und Philipp Schröder den 1. Platz und mit Theo Faber, Luca Benighaus, Adrian Hieber, Giovanni Marozzo und Anna Bollen den 2. Platz, worauf ein großer Jubel ausbrach!
Lennart Krohn (M9) holte sich auch noch in der U12 (M10) den 3. Platz im Dreikampf und zusammen mit Youssef Galal El-Din, der mit einem souveränem Ballwurf von 39,50m die anderen Teilnehmer um einiges hinter sich ließ, Matteo Schmidt, Felician Roth und Hugo Hansen den 1. Platz in der Mannschaftswertung. Matteo zeigte übrigens den zweitbesten Weitsprung und lief auch als Drittschnellster des 50m Laufes in der M10 durch das Ziel. Leider wollte der Ball dann nicht sehr weit fliegen. Gute Leistungen zeigten noch Johannes Bürger, Marvin Benighaus und Elia Bloss. Auch unsere beiden U12 (W10) Mädchen, Coco Toth und Maike Holzner, die sich allerdings noch nicht besonders mit dem Ballwurf angefreundet haben, können mit ihrem 7. und 8. Rang durchaus zufrieden sein.
Besonders hervorzuheben wäre noch der 1. Platz im Dreikampf von Manuel Peters (U14/M12), der diesmal seine leichtathletischen Fähigkeiten mit einem Weitsprung von 4,28m und einer Laufzeit auf 75m von 12,19s voll unter Beweis stellen konnte – nur weiter so!!!

… zeigten sich einige unserer AthletInnen zu Saisonbeginn als ein „Wettkampf-Paket“ anstand: am 1. Mai lief Alex Scheid (U20) in Mannheim bei regennasser Bahn gleich zweimal zur Bestleistung (100m in 11,12s und 200m in 22,14s), um am 3. Mai in Walldorf im dritten Saisonrennen die dritte Bestleistung drauf zu packen (300m in 35,56s). Aber auch die anderen waren super drauf: Daniel Chatard (U20) warf den 800g-Speer (40,75m) zur PB (persönliche Bestleistung) und lief die 300m (37,27s) in PB, Xaver Einsle und Helmut Diehm (als Senioren in der Männerklasse startend) errangen einen Doppelsieg beim Stabhoch (2,70m und 2,10m), Philip Werner gewann trotz Anlaufproblemen beim Weitsprung der U18 (5,51m bei 1,9m/s Gegenwind) und Myriam Stucky (als U16 in der U18 angetreten) sprang feine 4,23m – und landete hier bei allen 6 Sprüngen hinter der 4m-Marke, die 2013 noch ein Problem darstellte. Zum Abschluss des „Wettkampf-Paketes“ (3 Wettkämpfe in 4 Tagen) konnte Alex nochmals in Mannheim über 100m starten und war im Endlauf mit 11,23s etwas langsamer als im Vorlauf (11,15s), was nach diesem Paket aber vollkommen normal war. Fazit: wir sind bereit für die Saison 2014 !

Nach dem ganzen Schulstress, Abi-Gelerne und Alltagschaos hatten wir uns alle mal eine Pause verdient um Sport zu machen und zu entspannen.
Wir trafen uns am Freitagabend am Bunsengymnasium um unsere Fahrt zu starten. Alle kamen, relativ, pünktlich und so konnten wir schnell starten. Zunächst verlief alles gut, doch als wir uns nach 9 Stunden schon auf das Meer und ein Frühstück freuten, machte es plötzlich Crash! Unser Autospiegel stieß gegen das Fenster eines Wohnmobiles und so mussten wir uns doch noch ein wenig gedulden. Nach Abklärung mit der italienischen Polizei und dem Abkleben und Befestigen unseres Spiegels setzten wir unsere Tour fort und kamen dann endlich glücklich in Cesenatico an. Dort wurden wir in unserem Stammhotel Hotel Meeting freundlich begrüßt. Das Wetter war super und so konnten wir nachmittags gleich mit unserer ersten Einheit im Pinienwald beginnen.
Die nächsten Tage trainierten wir auch entweder dort, im nahegelegten Park, am Strand oder im Stadion.
Wir hatten dieses Jahr eine sehr gemischte Truppe. Erstens bestand sie aus Mädchen und Jungs, ja die Mädchen sind zurück! Aber auch sonst bildeten wir ein lustiges Bild. Mit groß und klein, schnell und stark, dehnbar und nicht so dehnbar, sowie jung und nicht mehr so jung.
Da das Wetter so superschön war (mit Ausnahme des letzten Tages und einer Nacht, die mit sehr viel Regen geprägt waren), liefen wir fast dauerhaft mit kurzen Hosen herum, entspannten am oder im Pool und manche von uns trauten sich sogar ins Meer. Auch die Sauna wurde von vielen genutzt.
An den Tagen, an denen wir ein bisschen mehr Freizeit hatten, fuhren wir zum Einkaufen und spielten Beachvolleyball. Einen Vormittag machten wir eine sehr witzige und turbulente Fahrradtour zum sehr schönen Hafen von Cesenatico.
Leider lief es nicht für alle so gut. Niko verletzte sich direkt bei der ersten Einheit und musste dann vom Laufen auf das Aqua-Jogging umsteigen. Es gab auch viele laufende Nasen und immer mal wieder leichte Zerrungen und Krämpfe. Doch das alles konnte uns die Laune nicht verderben.
Viel eher wurde uns oder vielleicht vor Clara ein Lied zum Verhängnis. So wird uns wohl ewig „Always look on the bright side of life“ in den Köpfen herumschwirren. Dafür danken wir jetzt schon einmal Matthias.
Gar nicht zu vergessen ist auch das italienische Essen. Natürlich gab es das volle Programm am Abend mit Salatbuffet, Pasta, Hauptspeise und Dessert. Allerdings war der Fischhauptgang nicht zum Auseinandernehmen und dem Sezieren des Fischauges gedacht und das Dessert zum Genießen und nicht zum Herunterschlingen gedacht. Zu erwähnen ist natürlich auch das grandiose italienische Eis, von dem es nicht unbedingt ein Kilo braucht um zu schmecken, obwohl Alex und Philo das vielleicht anders sehen.
Um vom Essen wieder zum Trainieren zu kommen ... wir waren natürlich sehr fleißig am laufen, werfen und springen. Besonders Lukas und Maxi freuten sich immer schon auf das Programm, das Chris für sie zusammengestellt hatte. So wurden ständig 1000 Meter-Runden im Park gedreht oder zum Stadion gelaufen um da dann erst das richtige Training zu starten. Zu Myriams Freude durften wir Mädels und Philo auch Weitsprung trainieren und herausfinden, dass man sich den Anlauf ja merken sollte. Auch das Krafttraining von Robbo, das wir zum Glück nicht so oft machen mussten, wurde erfolgreich absolviert. Ebenso wurden Klimmzüge gemacht, die von drei Klimmzügen (na ja, aber Mädels brauchen das ja auch nicht so) bis zu 40 und mehr reichten (wir sind stolz auf euch Maxi und Lukas).
Einer unsere liebsten Abendbeschäftigungen war das „Wer bin ich?“–Spiel, an dem wir merkten, dass Louisa Alex mal ein bisschen Nachhilfe in allgemeiner Kinderliteratur geben sollte und manche besser in der Schule aufpassen sollten. Ebenso peinlich waren die Fragen aus Trivial pursuit, bei denen eigentlich nur Lukas und Matthias punkten konnten.
Nach dieser wunderschönen Woche mussten wir alle unsere Sachen wieder packen und uns mit Proviant versorgen um dann sehr früh um 5 Uhr morgens wieder nach Hause zu fahren. Die Fahrt verlief gut und nach 11 Stunden, mit Pausen weil Chris und Ulla bei ihren Luzerner Freunden die so beliebten Bonbons abholen „mussten“, sind wir alle wieder heil und froh in Heidelberg angekommen.
Wer nächstes Jahr auch mitkommen will, kann sich ab November bei Christian Maichle erkundigen, ob und wann es wieder nach Cesenatico gehen wird.

Beim Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises (RNK) der Leichtathleten wurden Ursula Maichle zu einer der beiden Kassenprüferinnen und Chris Maichle in den dreiköpfigen Vorstand gewählt. Die Amtszeit bis zum nächsten Kreistag beträgt 2 Jahre. Wir wünschen den beiden bei ihrer zusätzlichen Aufgabe viel Freude und einen klaren Kopf.

Junge und jung gebliebene TSGler zwischen 6 bis 75 Jahren starteten bei den Kreiswaldlaufmeisterschaften in Walldorf und errangen einige Medaillen und viele Urkunden.
Wollen wir mal mit den Jüngeren beginnen: Lennart Krohn holte sich Silber, sowohl in der M9, wie auch in der U10 Mannschaft, zusammen mit Levi von Kopp und Moritz Friedrich. Auch unsere 2. U10 Mannschaft konnte mit Nils Benighaus (M8), Lasse Bloss (M9) und Benedikt Bürger (M8) auf ihren 6. Rang stolz sein. Ganz schön schnell und sogar auch noch durch das Ziel liefen unsere Allerjüngsten, noch keine 7 Jahre alt: Theo Faber, Luca Benighaus, Ebrahim Galal El-Din und bei den Mädchen Flavia Schmidt (alle Jahrgang 2007). Auch unsere männliche U12 war sehr zahlreich angereist und auch hier lohnte es sich. 2x den Vizemeistertitel holte sich Hugo Hansen in der M10 und in der U12-Mannschaft, zusammen mit Johannes Bürger (M10) und Daniel Hoffarth (M11). Mit Jonathan Huge (M11), Youssef Galal El-Din, Elia Bloss, Matteo Schmidt, Felician Roth und Marvin Benighaus (alle M10) gab es für die TSG-78 Heidelberg auch noch den 6. und 8. Mannschaftsplatz. Unsere U12 Mädchen, Lia Dörner (W11), Judith Freigang und Hanna Gotterbarm (beide W10) holten sich den 5. Rang. Auch Fritz Schirmacher (M12) und Katharina Bürger (W14) stellten sich mit einem guten Lauf den sehr leistungsstarken Gegnern. Überaus glücklich waren unsere drei U10 Mädchen, Audrey Gresset-Bourgeois, Marie Bollen (beide W8) und Carlotta Huge (W9) über ihre Bronze-Medaille.
Wo unsere Nachwuchsläuferinnen und -läufer geglänzt hatten, wollten sich die Alten natürlich nicht lumpen lassen. Um wenigstens den Anschein von Masse zu erzeugen, entschlossen sich Christian „Schnaufi“ Kaehler und Marcus Imbsweiler zum Doppelstart. Über die Kurzstrecke der Männer (ca. 3.500m) war Marcus als 4. im Ziel (11:49 min), Schnaufi belegte Rang 11 (14:54 min) - und das gegen fast ausschließlich halb so alte Konkurrenten. Im Langcross 90 Minuten später ordneten sie sich dann altersklassengerecht ein und konnten hier einen Kreismeistertitel einheimsen (Marcus in der M 45, 13:57 min über 3.900m) sowie einen vierten Platz durch Schnaufi (17:16 min in der M55). Einen weiteren Titel gab es für Rolf Blank in der M 75; er war nach eigenen Angaben ein paar Sekündchen länger unterwegs als die offiziell notierten 20:41 min. Außerdem am Start: Andreas Engelhart und Wolfgang Bürger, beide in der M 45, wo sie in 16:36 bzw. 19:52 Rang 11 und 13 belegten.

Unsere Mädchen der U10 holten sich die Bronzemedaille,

v.l.: Marie Bollen, Carlotta Huge, Audrey Gresset-Bourgeois.

Waren es im Sommer noch ein Läufer (Jürgen „Robbo“ Hofstätter – 400m M50) und ein Werfer (Chris Maichle – Diskus M50), durfte sich bei den Deutschen Seniorenhallen- und Winterwurfmeisterschaften in Erfurt diesmal ein Springer (Helmut Diehm – Stabhoch M70) über die Bronzemedaille freuen, die er sich mit 2,20m höhengleich mit dem Silberrang sicherte. Tags zuvor „schnupperte“ er die Erfurter Hallenluft beim Hochsprung (1,16m – Platz 8) und war somit für höhere Aufgaben bestens gewappnet. Xaver Einsle (Stabhoch M55) tat diese Luft anscheinend weniger gut, so dass er sich nicht in die erhofften Höhen schwingen konnte und mit 2,50m auf dem „Boden der Tatsachen“ seinen Wettkampf beenden musste (Platz 10). Unterdessen stellte sich Chris im Freien den Konkurrenten und seinem im Abschlusstraining erlittenen Muskelfaserriss, der ihn nur zaghaft den Diskus werfen ließ. Dieser landete dann schon bei 41,35m und Chris auf Platz 7. Vor Helmuts Bronzesprung lief noch Robbo sonntags die 400m (57,72s – Platz 5) etwas schneller als im Vorjahr und war damit voll im Soll – Glückwunsch an alle unsere Vertreter in Erfurt, die uns fast alle mit einstelligen Platzierungen deutschlandweit gut darstellten.

09.02.2014, 12 Uhr mittags, High Noon, die 32. Winterlaufserie ist gelaufen, man sitzt zusammen in der Sporthalle der IGS Rheinzabern und erwartet die Ergebnislisten und die Siegerehrung, … die Frisur sitzt… …wieder!
Knapp 2 Stunden zuvor wurden die Haare nicht nur beim Start, sondern auch auf der 20km-Strecke ordentlich durcheinander gewirbelt. Kein Frost, Nebel oder Glätte bremste die knapp 900 Starter diesmal, es war der böige Gegenwind, der auf den langen geraden Abschnitten den Läufern nicht nur frisur-technisch zu schaffen machte.
Wohl dem, der im Windschatten von Mitläufern unterwegs sein konnte. Ein schneller TSG-Läufer zum Beispiel, der dieses Glück nicht hatte, versuchte vergeblich den vermeintlich kleinen Abstand zu seinem Mannschaftskollegen wieder aufzuholen, keine Chance: Für die Nachfolgenden zu schnell, aber keinen KERS-Turbo parat, um die Lücke zuzulaufen.
Aber solche wechselnden Bedingungen machen den Reiz einer Serie aus, in der die TSG 78 sowohl im abschließenden 20km-Lauf als auch in der Gesamtserienwertung mit Martin Rütze (M35) und Marcus Imbsweiler (M45) zwei Altersklassensieger und mit Michael Harsch auch den 2. Platz in der AK M45 stellte.
Hier ein Auszug aus der Serienwertung mit unseren Läufern:
Gesamtrang    Name            Jahrgang    Klasse    Platz    Zeit-10km    Zeit-15km    Zeit-20km    Zeit-gesamt
8           Imbsweiler Marcus       1967       M45         1         0:34:16       0:52:45       1:10:50         2:37:51
9              Harsch Michael         1969       M45        2         0:34:43       0:53:18       1:11:50         2:39:51
15            Rütze Martin             1977       M35         1        0:36:29        0:53:32       1:12:27        2:42:28
38          Bullerkotte Christian     1983      M30         7        0:34:10        0:53:16       1:25:09        2:52:35
109          Müller Jens                1974      M40       17        0:41:55        1:03:03       1:25:00        3:09:58
191        Kaehler Christian          1959      M55       10        0:43:38        1:05:54       1:32:17        3:21:49

Am Start waren es noch 9 Läufer der TSG 78 gewesen, von denen nur 8 im Ziel ankamen. Bei km12 musste Bernd Bublies verletzungsbedingt den Lauf abbrechen und die 3. Serie ohne Gesamtwertung beenden.
Besser lief es bei den anderen Mannschaftskameraden:
Gesamtrang    Name                Jahrgang    Klasse    Zeit-20km    Platz
8             Imbsweiler Marcus        1967       M45        1:10:50          1
12           Harsch Michael             1969       M45        1:11:50          2
15           Rütze Martin                 1977       M35        1:12:27          1
114         Pfeifer Bernhard             1974       M40        1:22:39        18
151         Müller Jens                   1974       M40        1:25:00        24
156         Bullerkotte Christian      1983       M30        1:25:09        17
328         Kaehler Christian           1959       M55        1:32:17        19
417         Engelhart Andreas         1968       M45        1:36:22        81

Durch den verletzungsbedingten Ausfall werden auch nur zwei TSG-Mannschaften in der Serienwertung geführt. Die 1. Mannschaft hat dabei die Bronze-Medaille verteidigt, die 2. Mannschaft folgt mit respektvollem Abstand auf Platz 15.
Schön war´s wieder in Rheinzabern und bevor die Erinnerungen vom Winde verwehen:
In knapp 10 Monaten heißt es ja „alle Jahre wieder“ beim Start zur 33. Winterlaufserie. Die TSG 78 wird bestimmt wieder dabei sein.

Nachdem zunächst unsere Staffel als Startgemeinschaft aus der TSG Niefern und unserer TSG 78 Heidelberg ihre Bestzeit um rund eineinhalb Sekunden verbesserte (Alex Scheid am Start und Daniel Chatard auf Position 2) und damit sehr feiner ZWÖLFTER bei den DEUTSCHEN Jugendhallenmeisterschaften im Sindelfinger Glaspalast über 4x200m - BRAVO Daniel und Alex - wurde, konnte Alex noch einen drauf setzen. Er lief zum dritten Mal in dieser Hallensaison Bestzeit über 200m (22,23s) und erreichte damit das Finale der besten Acht, das in der Halle aus bekanntlich 2 Läufen mit je 4 Bahnen ausgetragen wird. Hier wurde Alex nach respektablen 22,53s FÜNFTER – wir gratulieren!!!
Das Sahnehäubchen war nach der Siegerehrung die Einladung des DLV-Disziplintrainers Jörg Möckel, der Alex für einen 14 Tage später stattfindenden Länderkampf nominieren wollte. Hier musste Alex mit Grund Abitur-Vorbereitung absagen, aber im Sommer wird Alex zu einigen Sichtungen und Kaderaktionen eingeladen werden, Jörg zeigte sich sehr interessiert – wir gratulieren auch hierzu!
Jetzt geht’s aber zunächst in Richtung Abi, dann in Richtung Sommersaison, der sportliche Neuaufbau ist schon geplant – hoffen wir, dass der Sommer (mindestens) genauso erfolgreich verläuft.

Alex Scheid (links) auf dem Weg zur neuen Bestzeit über 200m in 22,23s.

Bei den Badischen Hallenmeisterschaften in Karlsruhe vervollständigte Matthias Trumpp sein Comeback und lief über 60m bei der U20 mit 7,71s nur knapp über seiner letztjährigen Bestzeit durchs Ziel, was ihm Platz 11 bescherte und die Hochachtung seiner Sprintkollegen. Daniel Chatard (ebenfalls U20) lief mit neuer Bestzeit (23,68s) über 200m auf Platz 4. Den für unsere TSG78 so erfolgreichen Tag krönte Alexander Scheid mit seinem Doppelsieg über 60m und 200m - und dies jeweils in Bestzeit. Nach dem Vorlauf in 7,19s (Bestzeit bisher 7,27s) steigerte er sich im Endlauf über 60m auf 7,08s und wurde mit einer Hundertstel Sekunde Vorsprung "Bademeister". Im 200m-Lauf dominierte der das Feld und siegte in neuer Rekordzeit (22,28s) unangefochten und wurde so zum "Sprintkönig" der Altersklasse U20 - wir gratulieren unseren drei Sprintern und wünschen für die Deutschen Meisterschaften nochmals so schnelle (oder noch schnellere) Beine!

Jürgen "Robbo" Hofstätter ist voll im Soll, es läuft nach Plan auf dem Weg zu den Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften Anfang März in Erfurt. Eine Woche nach seinem Titel bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften konnte er sich in Ludwigshafen auf 58,23s über 400m steigern (erneut Platz 1) und wird nun 4 Wochen hart trainieren um in Erfurt dann die 58-Sekundengrenze zu knacken. Auch steigern konnte sich Xaver Einsle, der mit 2,71m im Stabhoch den 3. Platz der M55 belegte; Helmut Diehm (M70) schwang sich - ebenfalls im Stabhoch - erneut über 2,20m (Platz 4) und meisterte ohne Stab 1,15m (Platz 7).

Kaum war der Jahreswechsel absolviert, da konnten sich schon die ersten TSGler wieder auf den Ergebnislisten erfolgreich platzieren.
Los ging es mit dem Dreikönigslauf in Dielheim über 10km. Bester M45er und 4. in der Gesamtwertung Michael Harsch in 35:25min, gefolgt von Peter Noll, 11. M40 in 42:41min, Joachim Kraft 27. M45 in 45:18min und einmal mehr Stefan Knopf, 23. M50 in 45:42min.

Glatter Durchmarsch in Rheinzabern

12.01.2014, 8 Uhr morgens: 9 TSGler starten gemeinsam aus der Kurpfalz ins ferne Rheinzabern, es ist gutes Laufwetter, die Sonne blinzelt durch die Wolken, …die Frisur sitzt…
12.01.2014, 9 Uhr: Nach einer zunächst zügigen Reise über den Rhein, dann dichtem Nebel bei 0°, Rauhreif und Glätte, erreicht man ein kleines laufverrücktes Dorf namens Rheinzabern in der Südpfalz, …die Frisur sitzt…
12.01.2014, 10:05h: Ein Starterfeld von nie erwarteten über 1100 Startern macht sich auf den 15km langen Weg, immer noch 0°, Nebel und Rauhreif und glatt, …die Frisur sitzt …
Es ist schon viel geschrieben und gesagt worden über die Winterlaufserie in Rheinzabern, die schnelle Strecke, die herausragenden Leistungen der Spitzenläufer und das starke Teilnehmerfeld. Nach dem starken Auftakt im Dezember wurden die Veranstalter zunächst erst mal von der großen Zahl der Nachmelder überrascht, so dass vorübergehend keine Startnummern mehr da waren.
Die TSGler, allen voran Marcus Imbsweiler, der noch im Dezember heftig gestürzt war, hatten sich bestens auf den glatten Bodenbelag vorbereitet. Hier ein kleiner Auszug aus der Lauftaktik-Besprechung: „Wenn du merkst, dass du rutscht, denk nicht nach, sondern lauf´ einfach so lang normal weiter, bis du wieder Grip hast“ – Na dann!     
Im Rennen konnte diese Taktik dann auch erfolgreich umgesetzt werden. Marcus Imbsweiler und Michael Harsch belegten in der M45er-Wertung die Plätze 1 und 2 in 52:45min bzw. 53:18min. Zwischen den beiden war noch Christian Bullerkotte als 6. der M30 in 53:16min „durchgelaufen“. Unser Neuzugang vom HSV, Martin Rütze, belegte in seiner Altersklasse M35 den 2. Platz in 53:32min, Oliver Maier folgte als 9. der M40 in 56:06min, danach liefen Jens Müller in 1:03:03min und Christian Kaehler in 1:05:54min ins Ziel. Bei seinem ersten Start in Rheinzabern erreichte Andreas Engelhart in sehr guten 1:13:29min das Ziel, gefolgt von Bernd Bublies in 1:20:41min.  
Damit ist die TSG auch in der Mannschaftswertung der Winterlaufserie dreimal vertreten. Die 1. Mannschaft liegt nun auf dem 3. Platz, die 2. Mannschaft auf dem 12. Platz, die 3. Mannschaft auf Platz 83 von 110 Platzierten.
Schon diesen Sonntag findet das letzte Rennen der Serie über 20km statt.

Nachdem bei den Baden-Württembergischen Senioren-Hallenmeisterschaften in Sindelfingen die Horizontal-Springer schon recht erfolgreich ihre Wettkämpfe beendet hatten, machte sich Jürgen Hofstätter erst warm für seine doppelte Hallenrunde (= 400m auf der 200m-Rundbahn mit überhöhten Kurven). Wie gewohnt startete er sehr gut, war aber nach den ersten 150m - ebenfalls wie gewohnt - am Ende des Feldes. Weder er noch seine Coaches und Fans ließen sich aus der Ruhe bringen, denn - nochmals wie gewohnt - kam Robbo, wie von uns genannt wird, immer stärker auf, lief auf der Außenbahn in der Kurve an die Position 2 und holte sich auf den letzten 50m souverän in 58,99s den Sieg und Meistertitel in der M50 - Gratulation! Ebenfalls gratulieren durften wir Helmut Diehm (M70), der sich im Hochsprung auf 1,24m verbesserte (Bronze) und im Stabhoch mit 2,20m sogar Silber holte. Der Medaillensatz war vollständig, so dass sich Xaver Einsle mit Platz 5 (M55 - Stabhoch) und - Motivation durch Frustration - "nur" 2,50m begnügte, was ihm den Biss für die kommenden Trainings geben wird.

Als Neunter von neunzehn 200m-Läufern war Alex Scheid bei den Baden-Württembergischen Hallenmeisterschaften in Karlsruhe gemeldet ... umso überraschter waren seine Gegner und er selbst, dass er nach einem bravourösen Lauf auf der "Stadionrunde" nach 22,59 Sekunden im Ziel und nach Abrechnung aller Zeitläufe plötzlich Sieger und Meister war. Seine Hallenbestzeit verbesserte er dabei um rund eine halbe Sekunde, seine Freiluftbestzeit um 2 Hundertstel - besser kann eine Saison kaum beginnen. Die Gratulation gilt aber nicht nur ihm, sondern auch Daniel Chatard, denn als Startläufer der 4x200m-Staffel übergab Alex das Holz in führender Position an Daniel, der dieses dann an die Freunde unserer neuen Startgemeinschaft aus Niefern übergab, mit denen unsere Jungs dann Vizemeister wurden ... übrigens wurde in beiden Rennen die Qualifikationsnorm für die Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften Mitte Februar sehr sicher unterboten - BRAVO!
 

So sehen Sieger aus: Alex Scheid (rechts) beim Zieleinlauf als BaWü-Meister über 200m der U20.

Beim 1. Kampfrichter-Grundlehrgang im Jahr 2014, den der RNK am 2. Januar-Samstag in unserer Vereins-Gaststätte durchführte, konnte RNK-Kampfrichterwart und Lehrgangs-Referent Jürgen Koessler u.a. 26 TSG 78er begrüßen. Einige „altgediente Hasen“ frischten ihr Wissen mit den IWR-Änderungen für 2014 auf, während die vielen Neulinge der sehr interessanten und kurzweiligen Präsentation ebenfalls sehr motiviert ihre Aufmerksamkeit schenkten. Der Eindruck und die Hoffnung, dass wir viele von den Teilnehmern wieder und öfter als Kampfrichter sehen werden, wurde auch durch die vielen positiven Rückmeldungen über die Inhalte und die Art der Präsentation gestärkt.

Rund ein dreiviertel Jahr ist es her, da erhielt Matthias Trumpp die schlimme Nachricht von seiner schweren Erkrankung, die er mit Chemotherapien und Reha aber gut meisterte und inzwischen wieder einer der eifrigsten im laufenden Trainingsbetrieb ist. Jetzt konnte er beim traditionellen Winter-Diskuswerfen in Eschelbronn nach 15 Monaten sein Comeback bei Freiluftwettkämpfen starten und warf die 1,75kg schwere Scheibe mit 27,64m auf persönliche Bestleistung - ein wahrlich gelungenes Comeback. Auch Yves Stucky warf mit 26,53m persönliche Bestleistung - Trainer, Chauffeur und Verfasser dieses Textes Chris Maichle hingegen startete die neue Saison sehr verhalten und hat die Weite bereits "vergessen", aber solange seine Jungs erfolgreich sind, ist die auch in Ordnung.

Alle Jahre wieder …, so begann eine der Einladungen zu den Läufen, an denen die TSG-Langstreckler im Dezember 2013 teilnahmen.
Startschuss war der Nikolauslauf in Bad Schönborn. Drei TSGler starteten beim Hauptlauf über 10km. Schnellster TSGler war Christian „Schnaufi“ Kaehler in 46:42, gefolgt von Stefan Knopf (48:32) und Bernd Bublies (54:30).
Eine Woche später wurde in Rheinzabern der 1. Lauf der bekannten Winterlaufserie gestartet. Auch wenn einige der bekannten TSG-Starter der vergangenen Jahre nicht antreten konnten, waren auf der schnellen Strecke in der Südpfalz immerhin 8 Läufer für die TSG über die 10km am Start. Leider stürzte Marcus Imbsweiler in einer Kurve im entscheidenden letzten Viertel der Strecke und zog sich Abschürfungen und Prellungen am rechten Arm zu. Trotz der blutenden Wunden zog er seinen Lauf aber bis zum Ende durch, womit zumindest eine Mannschaft der TSG noch eine Chance auf eine Podiumsplatzierung in der Serienwertung hat. Kurioserweise liegen zwischen dem 6., der „LG Region Karlsruhe“ und dem 11., der „TSG Heilbronn“ exakt 14 Sekunden. Das Podium ist zwar erst mal 5 Minuten entfernt, aber es gibt ja noch die Läufe über 15km und 20km, die die Reihenfolge ordentlich verändern können. Die Ergebnisse lauteten: Christian Bullerkotte (34:10, Platz 7 in der M30), Marcus Imbsweiler (34:16, 2. M45), Michael Harsch (34:43, 3. M45), Martin Rütze (36:29), Jens Müller (41:55), Christian Kaehler (43:38), Stefan Knopf (45:50) und Bernd Bublies (53:01).
Sportlich beendet wurde das Jahr 2013 bei zwei Silvesterläufen. In Heddesheim über 7,77km auf dem neu abgesteckten Rundkurs um den Heddesheimer See und Zieleinlauf über den roten Teppich in der Nordbadenhalle wurde Manfred Mehler in 35:45min Zweiter in der M70-Klasse. Ines-Jacqueline Werkner konnte sich in einem „Dossenheim-internen“ Finish mit 38:58 knapp vor Bernd Bublies (39:01) behaupten. In Schifferstadt über 10km lag Joachim Kraft (44:29) vor Stefan Knopf (46:05).

Wohl (aber nur bisher!) einmalig ist die Anzahl der Platzierungen (9x = in Worten NEUN) unserer Nicht-Senioren in den Deutschen Jahresbestenlisten http://www.deutscher-leichtathletik-verband.de/index.php?SiteID=193. Unsere Nachwuchs-Athleten, v.a. die der U18 haben zugeschlagen – unterstützt von der U20!
Alex Scheid ist über 100m (41.), 200m (36.) und Weitsprung (49.) bei der U18 ebenso vertreten wie Daniel Chatard über 400m Hürden (23.). Beide stehen auch über 4x100m (14.) bei der U18, 4x100m (39.) und 4x400m (22.) bei der U20 sowie über 4x400m bei den Männern (48.) in den Deutschen Bestenlisten 2013. Hinzu kommt noch die DJMM-Mannschaft (zusammen mit Dossenheim und Eppelheim) der U18, die einen genialen Platz 7 belegt – die Männer (zusammen mit Walldorf und Eppelheim), gut unterstützt von der U20, liegen auf Platz 10. Bei den Staffeln wurden Alex und Daniel unterstützt von Simon Wegner (4x400), TSG78-Neuzugang Maxi Walter (TV Eppelheim – 4x100 und 4x400) sowie David Schlenker (TSG Dossenheim – 4x100), die mit ihren Stammvereinen auch in der DJMM eifrig punkteten.